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Remstecken (323 m) Forsthaus & Wildpark Remstecken

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten ganz unten, heißt direkt am Ufer der Mosel. Tiefer geht’s hier nimmer. Nachdem wir die Aussicht über den Fluss und auf den gegenüberliegenden Hang genossen haben, kann der Spaß beginnen. Die Kaufunger Straße ist schmal, wird von einzelnen Fachwerkhäusern flankiert, besitzt ein Verbundpflaster, steigt aber noch nicht sonderlich an. An einer Gabelung halten wir uns rechts, an der folgenden Kreuzung geradeaus.
Nun wird es ernst. Eine mindestens 16 % steile Wand stellt sich uns in den Weg und trennt uns vom schattenspendenden Wald. Dabei kann man sich am Parkplatz der Legiahalle kurz ausruhen und wieder auf sein Rad kommen. Denn auch im Wald bleibt es steil, nur nicht mehr ganz so heftig.
Mit einem Rechtsknick wird es dann sanfter, sportlich bleibt es aber fast bis obenhin. Das gut asphaltierte Sträßlein zieht sich nun entlang des Hangs durch den Wald zur ersten Kehre, in welcher wir eine tolle Aussicht über das Moseltal genießen. Rasch darauf folgt die zweite Kehre, ehe wir auf den Höhepunkt dieser Auffahrt treffen, den Carolaturm, der 1895 gebaut wurde und nach der verstorbenen Frau des damaligen Koblenzer Oberbürgermeisters Schuller benannt ist. Zwar können wir diesen nicht besteigen, aber ebenerdig betreten. Auch von dort ist die Aussicht über das Moseltal nicht von schlechten Eltern.
Anschließend klettern wir weiter auf kurviger Straße durch den Wald. Die ein oder andere Bank steht zu einer Rast bereit. Darunter befindet sich auch ein Rastplatz samt Hütte in einer Linkskurve, von dem man wiederum ins Tal und auf die majestätische Moseltalbrücke der A61 blicken kann.
Kurz darauf verlassen wir den Wald, der nun von Wiesen und Weideland abgelöst wird, das den Blick auf den Sendemast des Kühkopfs freigibt. Wir fahren auf eine kleine Kapelle zu, an der der Weg nach links abknickt. Mit der nächsten Linkskurve rückt der Wald rechtsseitig an uns heran und die Steigung legt sich endgültig zurück. Wir können noch die letzten Ausblicke in unserem Rücken genießen, dann taucht das Asphaltband in den Wald ein und führt wellig zum Wanderparkplatz Remstecken.
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Von kletterkünstler – Der Ausgangspunkt liegt im Kondertal etwas oberhalb des Moselufers. Wer von diesem kommt, kann nocheinmal fluffige 20 Höhenmeter auf 600 Metern Streckenlänge dazuaddieren. Dann biegen wir von der Mosel kommend links, aus Richtung Waldesch kommend entsprechend rechts in einen unscheinbaren Forstweg ab.
Jetzt wird es idyllisch. Entlang des friedlich sprudelnden Eschbachs gewinnen wir im hübschen Mischwald auf dem für seine nicht vorhandene Bedeutung erstaunlich guten Asphaltband zunächst nur leicht an Höhe. Es gibt noch zwei Wanderparkplätze im unteren Bereich, von denen sich der erste Bodewigeiche nennt. Daher ist mit dem ein oder anderen vereinzelten Auto zu rechnen. Die dürften aber eher selten sein.
Hin und wieder liegt mal ein Baum quer über dem Bach. Insgesamt alles recht wildromantisch hier. So macht Radfahren Spaß! In einer engen Rechtskurve passieren wir ein paar hübsche Felsen. Direkt darauf folgt eine Kehre, hinter der wir eine Schranke umfahren müssen (Vorsicht bei einer möglichen Abfahrt!). Hier ist es nun auch steil. Es folgt ein etwas geraderer Abschnitt, ehe wir nach ein paar Kurven den Wildpark samt Forsthaus entdecken und so langsam den Wald verlassen.
Ist dies geschehen, können wir uns auf einer Bank an einem Teich ausruhen oder gleich weiterfahren. Der direkte Weg führt geradeaus über eine letzte Rampe zum Wanderparkplatz, während es rechts am Forsthaus vorbei durch Gehege hindurch geht, was einen kleinen Umweg bedeuten würde.
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