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Reußenkreuz (520 m) Krähberg

Die Paßhöhe.

Auffahrten

Von AP – An der Kreuzung der B45 mit der L3108 in dem Dorf Hetzbach südlich von Erbach beginnt man die Auffahrt und fährt auf der Landstraße in Richtung Westen. Auf der gesamten Strecke bis zum Reußenkreuz bleibt die Steigung im moderaten Bereich und ist von einer vorbildlichen Gleichmäßigkeit.
Hinter Hetzbach ist man zunächst in einer offenen Landschaft unterwegs, erreicht aber dann über zwei Serpentinen bei Kilometer 2 ein Waldstück, in dem der Rest der Auffahrt verläuft. Nach weiteren zwei Kilometern zweigt nach Süden eine Straße in Richtung Sensbachtal ab. Von dieser Abzweigung aus fehlt nicht mehr viel bis zur Passhöhe mit dem Waldgasthof.
Auf der dem Waldgasthof gegenüberliegenden Seite der Landstraße biegen zwei Waldwege nach Norden ab. Dem linken Weg (leicht zu erkennen an dem Schild mit der Aufschrift „Krähberg“ daneben) folgend gelangt man bis zu dem Jagdschloss, das noch etwa 600 Meter entfernt ist und etwa 30 Höhenmeter höher als das Reußenkreuz liegt.

13 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:14 | 16.06.2013
moritz_dgdracingteam
Mittlere Zeit
00:16:50 | 01.07.2012
melchior07
Dolce Vita
00:45:00 | 06.08.2008
Roubaixi
Von bergfloHD – Ausgangspunkt ist Kailbach, dort biegt die L3108 am Bikertreff nach links von der L2311 ab. Von dort an ist die Strecke für Motorräder gesperrt, woran sich nicht alle halten; am Wochenende erleben jene Zeitgenossen aber mitunter ihr blaues Wunder, wenn sie am Reußenkreuz von der Polizei angehalten werden.
Der Start der Auffahrt liegt in der Senke kurz nach dem Abzweig auf 233 m Höhe. Die Strecke führt zuerst relativ flach über 5,3 km mit durchschnittlich 1,6 % Steigung nach Schöllenbach, bevor es dann mit immer noch mäßigen, aber schon spürbareren 4,4 % Durchschnittssteigung über weitere 4,4 km zum Gipfel geht.

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Schnellste Zeit
00:24:12 | 02.06.2011
daniel_dgdracingteam
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:28:55 | 04.05.2008
bergfloHD
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt ist nicht besonders anspruchsvoll, dafür aber umso idyllischer, denn den bestens asphaltierten Weg durch den Wald teilen wir uns nur mit Wanderern und anderen Radfahrern. Er startet an dem Radweg, der parallel zur B45 östlich von Beerfelden verläuft. Da Beerfelden bis zu über 400 m hoch liegt, hat man, egal aus welcher Richtung man kommt, in jedem Fall schon einige Höhenmeter hinter sich gebracht. Besonders zu empfehlen ist die Strecke über die Hirschhorner Höhe. Hier kommt man, ebenso wie aus Richtung des Sensbachtales, aus einer kurzen Abfahrt heraus. In dem Fall folgt man dem Eberbacher Weg und biegt nach Überquerung der B45 links ab. Nun braucht man nur noch den Radschildern zum Reußenkreuz zu folgen.
In einer Senke führt der Weg nach rechts weg auf den Wald zu. Dort gehts los. Es folgt bei Eintritt in den Wald eine weitere Senke. Hier befindet sich ein Bikepark, in dem des öfteren Rennen stattfinden, so auch bei der Befahrung des Autors Mitte April 2011. Entsprechend geschäftig kann es hier zu gehen.
Nach einer Linkskurve hat man aber wieder seine Ruhe und klettert bei mittleren einstelligen Steigungswerten entspannt aufwärts. Die Maximalsteigung liegt gerade mal bei knapp 7 %. So schlängt sich das Sträßchen bis zum Waldrand. Zur Sensbacher Straße verlieren wir wieder einige Höhenmeter. Wenige hundert Meter später erreichen wir wieder auf ansteigender Straße den Scheitelpunkt am Waldgasthof.

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Von Limes – Bei der Fahrt durch das Sensbachtal handelt es sich um einen sanften Anstieg aus dem Itterbachtal. Der Startpunkt befindet sich am Abzweig der L3120 von der L2311 in Gaimühle. Wir rollen bei gleichmäßiger Steigung von um die 3 % zunächst durch eine wildromantisch anmutende Engstelle und schließlich nach Weitung des Tals durch die Sensbachtaler Ortsteile Hebstahl, Unter-Sensbach und Ober-Sensbach. Dabei handelt es sich um typische Straßendörfer im südlichen Winkel des hessischen Odenwaldes.
Hinter Ober-Sensbach wird es dann ein wenig anspruchsvoller, weil steiler. Kurvig geht es in den letzten Auffahrtsabschnitt in den Wald hinein. Zuvor lohnt noch einmal ein Blick zurück ins Sensbachtal. Nach der Einmündung in die L3108 erreichen wir wenige Meter später den Hochpunkt gegenüber des Waldgasthofs Reußenkreuz.

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