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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Rhein-Weser-Turm (677 m)

Rhein-Weser-Turm

Auffahrten

Von Uwe – Nach der „Letzte-Kreuzung-Regel“ ist Würdinghausen von Westen kommend unser Ausgangspunkt auf dem Weg zum Rhein-Weser-Turm. Ob man von Kirchhundem aus Richtung Lennetal oder von Lennestadt-Saalhausen über das Steinerne Kreuz kommt oder auch von Hilchenbach über die Oberndorfer Höhe und Heinsberg – in Würdinghausen ist der Kreisverkehr in der Ortsmitte mit der Beschilderung nach Bad Berleburg der entscheidende Orientierungspunkt. Zuerst führt unsere Landstraße (L553) auf 4,5 km nur leicht ansteigend nach Oberhundem (415 m). Ob man links abbiegt, um durch den Ort zu fahren, oder geradeaus daran vorbei, ist Geschmacksache. Oberhundem ist ein typisches Sauerländer Dorf mit gepflegten schwarz-weißen, schiefergedeckten Fachwerkhäusern. Verhungern muss man dort auch nicht, denn es gibt dort reichlich Gastronomie, weshalb man sich auch nicht über die vielen Autos mit fremden Nummernschildern wundern muss.
Hinter Oberhundem wird es dann leicht steiler, und wir treffen bald auf die erste von acht Kehren. Wir fahren an einer netten Feriensiedlung, bestehend aus kleinen Nur-Dach-Häusern und der Jugendherberge, vorbei und kommen dann in den Wald, von dem der Orkan Kyrill im Januar 2007 gnädigerweise noch etwas stehen gelassen hat. Im Wald durchfahren wir die restlichen sieben Kehren und kommen dabei auch an der Abzweigung zum Panoramapark Sauerland, einem überregional bekannten Vergnügungspark, vorbei.
Bald nach der letzten Kehre verlassen wir den Wald und befinden uns schon auf dem Kulminationspunkt unserer Strecke. Rechts von der Straße steht der Namensgebende Aussichtsturm, den man gegen Gebühr auch besteigen kann. Oder man kehrt in einem der beiden Gastronomiebetriebe ein, um Flüssigkeit oder Nahrung nachzuladen.
Leider ist die gesamte Strecke, wie viele andere Straßen im Zuständigkeitsbereich Straßen-NRW Niederlassung Siegen ein Sorgenkind. Loch an Loch und hält doch… Vorteil der Sache ist aber die geringere Geschwindigkeit der meisten Anhänger der motorisierten Zunft. In der anschließenden Abfahrt müssen wir uns dann einen Weg zwischen den Schlaglöchern suchen…


33 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:32 | 05.07.2010
Waltersen
Mittlere Zeit
00:23:02 | 01.05.2013
witschi13
Dolce Vita
00:31:18 | 22.06.2013
Zer0sven
Von Uwe – Von Osten aus dem Edertal kommend folgen wir in der kleinen Siedlung Röspe (465 m) der Beschilderung nach Kirchhundem. Aus Richtung Bad Berleburg einfach geradeaus, von Erndtebrück kommend links. Zuerst führt unsere Route fast flach auf dem Talboden durch lichten Wald. Nach 1,5 km, wo sich links im Wald einige Teiche befinden, zweigt die superschöne Strecke nach Heinsberg über die Heinsberger Hochheide ab, ein kleiner asphaltierter Waldweg, der für motorisierte Fahrzeuge verboten ist. Wir bleiben aber auf der L553 und fahren weiter geradeaus. Bis Rüspe (508 m, ab Röspe 3,2 km) tut sich in Sachen Steigung nichts. Danach wird es auch nur minimal steiler, und wir durchfahren im Wald eine Kehre. Kurz unter der Passhöhe haben wir noch eine Doppelkehre, und schon sind wir oben.
In der anschließenden Abfahrt müssen wir uns einen fahrbaren Weg zwischen Schlaglöchern und Fahrbahnverwerfungen suchen. Trotz einer Klassifizierung als Landstraße ist dieser Zustand auf fast der gesamten Länge dieser Landstraße so, vom Sauerland bis nach Hessen.

33 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:17:33 | 23.08.2012
witschi13
Dolce Vita

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