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Ringel (722 m)
Klötzerberg

Erzgebirge, Sachsen.
Das Ringel ist eine Straßenkreuzung auf dem Höhenrücken zwischen dem oberen Flöhatal und dem oberen Tal der Freiberger Mulde. Hier kreuzen sich fünf Straßen, jeweils zwei führen aus diesen beiden Flusstälern von Cämmerwalde und Deutschgeorgenthal bzw. Clausnitz und Bienenmühle hier hoch und eine fünfte verläuft fast schnurgerade oben auf dem Höhenrücken bis nach Oberholzhau. Während drei dieser Anstiege keine besondere Härte darstellen, ist der Anstieg aus Richtung Bienenmühle, der als Klötzerberg bezeichnet wird, für den Radsportler durchaus eine Herausforderung. Immerhin werden hier die 165 Höhenmeter auf einer Distanz von nur 2 Kilometern überwunden. Und schließlich war dieser Anstieg vor einigen Jahren sogar eine Bergwertung bei der Friedensfahrt wert.
Für die Beschreibung danken wir Erzgebirgsoldie Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordanfahrt von Bienenmühle 2 km165 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Nordanfahrt von Bienenmühle   2 km / 165 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Bienenmühle
Der Startpunkt dieser Auffahrt ist in Bienenmühle am Straßenabzweig vor der Post, am Tourenplaner-Wegpunkt 2190946.
Da ist keine Zeit zum Einrollen, es geht sofort zur Sache, und zwar recht ordentlich mit ca. 8 bis 9 %. Die ersten 200 Meter fährt man noch an den letzten Häusern des Dorfes vorbei. Dahinter schließt sich der Wald, und die Straße beschreibt einen lang gezogenen Linksbogen. Nun wird es noch etwas heftiger, der Maximalwert der Steigung beträgt hier kurzzeitig 12 %. Allerdings sind das nur etwa 100 Meter, dann pegelt es sich wieder auf den ursprünglichen Wert ein. Nach einer Rechtskurve wiederholt sich aber alles noch einmal, wieder zweistelliger Anstieg. Etwa im Bereich der nächsten Rechtskurve ist das Schlimmste erst einmal überstanden. Die nächsten 300 Meter bleiben unter 8 %. Zum Ausruhen ist aber nicht wirklich Gelegenheit, denn kurz danach werden wir noch einmal an der magischen 10 %-Marke kratzen.
Nun sieht man aber schon ganz vorn das Licht durch die Bäume schimmern, welches das Ende des Waldes und damit auch die Passhöhe ankündigt. Die letzten 100 Meter werden dann merklich flacher. Wenn man nun bei klarem Wetter aus dem Wald heraus kommt, sollte man sich die Zeit nehmen und die gewaltige Aussicht genießen. Hier präsentiert sich der Erzgebirgskamm etwa vom Einsiedler Sattel bis zum Fichtelberg mit allen Details.
Für die Beschreibung danken wir Erzgebirgsoldie Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Spitze Mail an Absender0 h 10 m 00 s23.05.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit19.08.2006
Pieps Mail an Absenderohne Zeit20.07.2002
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit20.09.2006
dor_normi Mail an Absenderohne Zeit29.05.2010