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Ritten (1220 m) Renon, Oberbozen

Unterhalb Signat. Hier 15% Steigung.

Auffahrten

Von Renko – Von Bozen fährt man zunächst in Richtung Brenner. Kurz nach dem Ort Rentsch beginnt die Rittner Straße. Die bestens ausgebaute Straße gewinnt bei erträglicher 9-prozentiger Steigung stetig an Höhe. Es bieten sich sehr schöne Blicke ins wilde Eggental Richtung Karerpass.
Auf rund 1100 m Höhe erreicht man die Ortschaft Maurer. Geradeaus führt die Straße weiter nach Klobenstein, links geht es für uns weiter am Wolfsgrubner See vorbei nach Oberbozen. Sehr empfehlenswert ist die Weiterfahrt in den malerischen Ortsteil Mariä Himmmelfahrt. Die Häuser etwas oberhalb der Straße wurden seit dem 17. Jahrhundert gebaut und von den besten Tiroler Barockmalern ausgemalt.
Diese Straße eignet sich, von Waidbruck kommend, wegen des modernen Ausbaus auch hervorragend als Abfahrt.

23 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:57:03 | 10.10.2015
Indy77
Mittlere Zeit
01:19:50 | 21.05.2006
MichaelFloeth
Dolce Vita
02:00:00 | 10.05.2008
bax
Von Renko – Diese auf den meisten Karten nicht verzeichnete Straße bietet dem Radfahrer einen fast verkehrsfreien Weg auf den Ritten. Kurz nach dem Beginn der neuen Rittner Straße biegt man links ab und folgt der Ausschilderung Richtung Signat. Die durchgehend gut asphaltierte, jedoch schmalere Straße hat eine andere Trassenführung als die neue Straße: mal geht es fast flach, mal treten Rampen auf mit Steigungsmaxima bis 15 %.
Nach Signat steigt die Straße noch weiter bis zum Weiler König auf 975 m Höhe. Ab hier ist die Weiterfahrt für Autos ab dem 1. April untersagt. Die schmale Straße führt im Wald weiter bis zur Hauptstraße bei Wolfsgruben. Die kurze Weiterfahrt nach Oberbozen folgt wieder der neuen Rittner Straße.
Für Radfahrer ist der Weg über Signat eindeutig der schönere Weg auf den Ritten. Besonders im Sommer soll die neue Straße sehr befahren sein, über Signat dagegen gibt es nur ein Paar Touristen und Einwohner.

12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:47:40 | 11.05.2008
Cheffe
Mittlere Zeit
01:05:00 | 13.09.2015
MattF
Dolce Vita
01:28:12 | 31.07.2011
ekki
Von Renko – Eine weitere Möglichkeit, per Fahrrad auf den Ritten zu gelangen, gibt es über St. Magdalena. Diese Route ist bis auf ein kurzes Teilstück durchgehend asphaltiert, wegen der Steigungsmaxima am Anfang eignet sich die Route allerdings mehr für Mountainbiker oder hartgesottene Kletterer.
Bereits am östlichen Ende von Bozen biegt die Untere Magdalena-Straße nach links ab. Schon hier gibt es eindeutige Warnungen über den weiteren Verlauf: Gewichtslimit 1,5 Tonnen, Geschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt, Steigung bis 25 %. Das erste 500 m lange Teilstück kann auch umfahren werden: Man fährt noch etwas weiter auf der Brennerstraße und biegt dann links ab. Allerdings hilft dies nur wenig, denn ganz steil wird es erst ab St. Magdalena.
Es folgt nun eine ununterbrochen steile Passage mit dauerhaft 25 % Steigung. Dieses Straßenstück im Hochsommer zu befahren, muss mit Hitze und Sonneneinstrahlung die absolute Hölle sein. Nach etwa einem Kilometer lässt die Steigung leicht nach (Durchschnitt sinkt von 21 auf 18 %). Ein weiteres Steilstück ist durch eine Neutrassierung entschärft worden, weshalb lässt sich nicht erklären (hier gibt es nur noch ein Paar Bauernhäuser).
Die Straße wendet sich dann nach links, und plötzlich endet die Asphaltierung. Die nächsten 200 m müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Ab dem Gasthof Ebnicher hat man dann wieder Teer unter den Rädern. Eine Asphaltierung dieses kurzes Abschnittes bis zum Gasthof ist nicht vorgesehen: die Wirtin/Bäuerin sagte, es sei Privatstraße.
Danach beginnt der Keschtnweg, zuerst flach, dann mit Rampen. Dieses Teilstück bietet sehr abwechslungsreiche Ausblicke, mal über Bozen, mal nach Jenesien, mal ins Sarntal. Nach rund acht Kilometern erreicht man Mariä Himmelfahrt, und es ist nur noch ein Katzensprung bis nach Oberbozen.

3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
01:10:38 | 31.07.2011
AuroraBorealis
Dolce Vita
Von Renko – Das von der Trostburg dominierte, aber sonst nicht sehr interessante Dorf Waidbruck ist ein wichtiger Knotenpunkt: ab hier haben verschiedene Straßen ihren Ausgangspunkt (Richtung Gröden, Kastelruth, usw.), aber auch der Keschtnweg auf den Ritten beginnt hier und gewinnt 330 Hm bis Barbian. Anschließend geht es – mal auf, mal ab – weiter nach Lengstein. Kurz vor Klobenstein gibt es Erdpyramiden links der Straße (wie übrigens auch unterhalb Oberbozen).
Fährt man in Richtung Waidbruck, so hat man ständig den Blick zum Schlern und den Dolomiten im Visier. Wer Zeit hat, nimmt lieber diesen Weg als die stark befahrene Brennerstraße im Eisacktal.

12 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:06:43 | 27.09.2014
Indy77
Mittlere Zeit
Dolce Vita
01:32:00 | 06.06.2015
Lothar63
Von gws – Bei der Osteria dei Turisti (ca. 700 m Höhe) an der SS508 durch das Sarnatl zum Penserjoch zweigt eine weitere Strecke auf den Ritten ab.
Es geht anfangs noch relativ gemütlich mit ein paar Kehren stetig durch den Wald bergauf. Kurz nach der Abzweigung zum Weiler Wangen kommt dann eine Warnschild, das auf eine Steigung von 16 % hinweist. Das sind aber immer nur eher kurze aber heftige Anstiege, die mit deutlich flacheren erholsamen Passagen abwechseln. Kurz von Oberinn erreicht man dann den höchsten Punkt der Strecke (ca. 1400 m) und genießt von hier aus einen herrlichen Ausblick auf Santner, Schlern, Rosengarten im Osten, Mendelkamm im Süden und natürlich auf das 1150 m tiefer gelegene Bozen.

16 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:50 | 28.05.2012
tdfcb99
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:53:43 | 06.08.2011
grandeturisme
Eigenwerbung von quaeldich.de

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