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Römerich (380 m) Roninger Weg

IMGP8409.

Auffahrten

Von majortom – In Linz am Rhein folgen wir zunächst der in Richtung Asbach und A3 ausgeschilderten Asbacher Straße (L253), die auch in Richtung Kretzhaus führt, und von der später auch die Straße in Richtung St. Katharinen abzweigt. Wir zweigen jedoch schon vor dem Ortsende von Linz rechts ab auf den Roniger Weg (L256) in Richtung Roniger Hof und Krankenhaus. Nach der Abzweigung wird es sofort steiler. Während wir am Hang empor klettern und hin und wieder auch rechts einen Blick auf die „Bunte Stadt” erhaschen können, pendelt sich die Steigung jedoch im oberen einstelligen Prozentbereich ein. Die Abzweigung in Richtung des auf einem Hügel gelegenen Sportplatz lassen wir rechts liegen.
Nun verlassen wir das Siedlungsgebiet. Zunächst können wir uns noch am Ausblick auf die nächste Hügelkette im Süden erfreuen, dann verschluckt uns der Wald. In diesem Abschnitt verläuft linksseitig ein Rad- und Fußweg neben der Straße. Da er relativ schmal ist, und dort mit schnell abfahrenden Kollegen zu rechnen ist, sollte man jedoch aus Sicherheitsgründen in Erwägung ziehen, auf der Fahrbahn zu bleiben. Hier werden, bis zum Erreichen des Roniger Hofes und eines Kreisverkehrs, auch mal Steigungswerte knapp über 10 % erreicht.
Nach Passieren des oben genannten Kreisverkehrs (2,8 km) bleiben wir weiterhin auf der Hauptstraße. Kurz darauf kommen wir an der Abzweigung zum Linzer Krankenhaus vorbei (3,8 km). Dann ist der Großteil der Arbeit getan, und nach 5,6 km erreichen wir die Kreuzung mit der L254, nachdem wir kurz zuvor schon den höchsten Punkt des Übergangs überquert haben. Der namensgebende Römerich befindet sich unmittelbar rechts von uns, im dichten Wald können wir jedoch keinen Gipfel identifizieren.
An der Kreuzung haben wir dann drei Möglichkeiten zur Weiterfahrt: links geht es nach St. Katharinen, rechts nach Weißfeld; beide Hochpunkte bieten die Möglichkeit zur Weiterfahrt ins Rhein- bzw. Wiedtal (siehe dort). Geradeaus gelangen wir ebenfalls ins Wiedtal nach Roßbach.
Noch ein Tipp zum Schluss: es lohnt sich durchaus, in der Auffahrt auch einmal einen Blick zurück zu werfen. Kurz vor dem Roninger Hof bietet sich ein sensationeller Ausblick zurück ins Rheintal mit der Goldenen Meile und Remagen, der Erpeler Ley, sowie ins Ahrtal mit der Landskrone und in die Eifel.

Tipp: Etwas aufpeppen kann man die Auffahrt noch, indem man einen kurzen Abstecher zum Aussichtspunkt am Sportplatz einlegt. Dafür muss man an der oben erwähnten Abzweigung nach ca. 1,6 km des Anstiegs rechts abbiegen. Der Sportplatz, wo auch der VfB Linz seine Heimspiele austrägt, liegt auf dem Gipfel des Kaiserbergs, einem Kegel, der sich direkt am Rheinufer südlich der Stadt Linz erhebt. Nach 500 m und etwa 30 Hm erreicht man einen Aussichtspunkt, der eine herrliche Aussicht über die Stadt, den Rhein und selbstverständlich die gegenüberliegenden Hügelketten der Osteifel bietet.

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Von sugu – In Roßbach beginnen wir an der Kreuzung der Wiedtalstraße L255 mit der Brückenstraße L256. Wie der Name vermuten lässt, führt die Brückenstraße zur Wiedbrücke, doch statt zur Wied hinunter, geht es hier schon vor und auf der Brücke bergauf. Hinter der Brücke kreuzt die Straße den Wiedtalradweg und führt in einer Haarnadelkurve weiter den Berg hinauf. Sie durchquert ein kleines Wäldchen, um anschließend über die freie Fläche mit nur leicht abgeschwächter Steigung weiter bergan zu führen. Nach zwei leichten Rechtskurven kommt die Ortschaft Spreitchen in Sicht. Auf der rechten Seite passieren wir eine Kapelle, und der weitere Straßenverlauf lässt sich über einen knappen Kilometer einsehen. Dieser Ausblick lässt nicht viel Spannendes erwarten, statt dessen sieht es auf dem Weg nach Spreitchen interessanter aus, und er hat zudem noch weniger Verkehr als die Landstraße.
Vor den Häusern legt sich der Berg noch mal so richtig ins Zeug, doch nachdem alle zwanzig Häuser passiert sind, ist am Ortsende auch der Berg zu Ende. Die Straße biegt am letzten Gehöft nach rechts ab, alle anderen Abbiegemöglichkeiten vorher sehen nicht nur so wie Hofeinfahrten aus, sie sind es auch.
Der Straße heißt ab hier „Höhenstraße”, und sie ist auch eine. Mit Aussicht auf das Wiedtal geht es mit ebenen Teilstücken oder höchstens leichter Steigung den Höhenzug entlang hinein nach Reiffert. An den ersten Häusern verlieren wir zwar ein paar Höhenmeter, treffen aber bald in der Ortsmitte wieder auf die L256, die Linzer Straße heißt und dann die verlorenen Höhenmeter schnell wieder wett macht.
Von Reifert geht es übergangslos nach Heeg hinein. Am Ortsausgang von Heeg gewinnt der Weg nach einer Rechtskurve im Wald wieder etwas mehr an Höhe, doch da hier die 300 Höhenmeter schon überschritten werden, hält die Steigung nicht lange an. Kurz darauf kündigt ein Wegweiser eine Kreuzung an, doch ist dies noch nicht die erwartete Passhöhe, sondern nur die Zufahrt zu den Dörfern Hähnen und Krumscheid. Ein paar Häuser von Hähnen liegen noch direkt an der Hauptstraße, und dahinter zieht es sich noch einen guten Kilometer durch Wald und Wiesen mit nur noch geringer Steigung bis zur Kreuzung mit der L255 an der Passhöhe.

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Von sugu – Die Kirche von Leubsdorf ist als Wegweiser schon von weitem zu sehen. Der eigentliche Anstieg beginnt kurz unterhalb an der Eisenbahnunterführung auf knapp 60 m Höhe an der B42. Die Kirche ist nach einmal links abbiegen schon nach gut 100 m erreicht, und ein Sackgassenschild weist den weiteren Weg hinauf. Mit bereits über 10 % geht es an der Kirche vorbei, der Asphaltbelag wechselt an einer unangenehmen querenden Regenrinne von gut auf sehr gut, und die Steigung legt noch mal zu.
Zur rechten gibt es noch einen Blick in das Leubsdorfer Tal, und man kann ahnen, dass der Ort deutlich größer ist, als man es von Rhein aus sehen konnte. Für gut 200 m wird aus dem Hangweg dann ein Hohlweg, mit dessen Ende bereits das erste Plateau auf 130 m Höhe erreicht wird. Das bedeutet auf der kurzen Strecke von knapp 500 m eine durchschnittliche Steigung von über 14 %. Hier öffnet sich sich auch der Blick über Rheintal und das gegenüber liegende untere Ahrtal zum ersten Mal.
Die ersten Häuser von Dattenberg versperren aber wieder den Blick, und an der abknickenden Vorfahrt stößt die Dattenberger Hauptzufahrt von Linz über Wallen auf unsere Hauptstraße, auf der es durch die enger zusammenrückenden Häuser mit leichter Steigung durch den Ortskern geht. Am Ortsende führt die Straße noch mal durch einen leichten Einschnitt auf eine weite, offene Hochfläche, an deren Ende der Hof Ronig bereits zu sehen ist.
Am Hof wird es an einer leichten Linkskurve wieder etas steiler, und kurz darauf beginnt am Waldrand der Natupark Rhein-Westerwald. Oberhalb der Straße liegt das Linzer Krankenhaus, eine von der linken Rheinseite aus weithin sichtbare Landmarke.
Bei den ersten Häusern des Neubaugebietes Roniger Hof trifft die K10 auf die L256, die Westauffahrt aus Linz. An dieser Kreuzung gibt es ein letztes Mal den Blick hinunter zu Rhein und Ahr, bevor es für die letzen 2 km und knapp 100 Hm zur Passhöhe weiter geht.

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