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Rötenberg (640 m)

Auffahrten

Von werwohl – Wie an den reinen technischen Daten unschwer zu erkennen, handelt es sich hier für Schwarzwaldverhältnisse um keinen richtigen Anstieg. Er ist für wirklich jeden Radfahrer ohne größere Schwierigkeiten zu bewältigen. Während im Kinzigtal auf der B294 viel Verkehr herrscht und der Radweg eher suboptimal ist, ist der Verkehr auf der L422 gering und doch recht überschaubar. Das könnte sich allerdings durch die 2013 an der B462 in Schramberg einzuführende Umweltzone ändern, denn diese Strecke ist als Ausweichstrecke vorgesehen.

Im unteren Abschnitt, wo man unter anderem am schnuckeligen Rötenbacher Schwimmbad vorbei kommt, spürt man die Steigung noch kaum und kommt recht schnell voran. Auf den ersten 3 km pendelt die Steigung meist nur zwischen 0 und 3 %. Da der Anstieg durch ein enges Tal verläuft, welches nach oben hin immer enger wird, sind Sonne und schöne Ausblicke leider Mangelware.
Ab Mitte des Anstiegs wird es dann doch etwas anspruchsvoller, und die Steigung nimmt langsam zu von 3 % auf über 6 %. Zweistellig wird die Steigung allerdings nie. Über 1,2 km beträgt sie immerhin 6,2 % im Schnitt. Der letzte Kilometer wird mit 4–5 % allerdings wieder etwas flacher.
In Rötenberg hat man dann die Wahl nach, Peterzell, Fluorn oder Aichhalden zu fahren, wo je nach Strecke nochmal ein paar Höhenmeter zurückgelegt werden müssen.

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Schnellste Zeit
00:18:31 | 15.07.2011
werwohl
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:19:29 | 05.05.2017
Boldi

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