Rommerser Berg (633 m)

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Rommerser Berg (633 m)

Rhön, Kuppenrhön, Hessen.
Ein lohnenswerter Anstieg in der hessischen Rhön, da beide Anfahrtswege sehr ruhig gelegen sind. Das heißt für den Radler, dass ihn auf der gesamten Länge der Auffahrten kaum Autos stören, und er so die ganze Schönheit der Rhön genießen kann. Außerdem einen Abstecher wert ist die in Gichenbach gelegene Haderwaldhütte, die den Radler zu einer gemütlichen Brotzeit einlädt.
Der kleine Pass liegt im Freien, dennoch sind kaum Ausblicke auf die Umgebung möglich, da der nahe gelegene Wald die Sicht versperrt. Der höchste Punkt liegt ungefähr auf der Höhe des Abzweigs zur Ziegelhütte. Er ist erkennbar an einem kleinen Höhenschild, das den höchsten Punkt der Straße kennzeichnet.
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Liste der Auffahrten

Nordostauffahrt von Gersfeld2,1 km134 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne
Westauffahrt von Gichenbach5,6 km194 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Nordostauffahrt von Gersfeld  2,1 km / 134 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordostauffahrt von Gersfeld
In Gersfeld geht es an der großen Kreuzung in Richtung Bahnhofstraße. Ab hier lässt der Verkehr im Gegensatz zur B279 (Schwedenschanze und Richtung Fulda) und der B284 (Wasserkuppe) deutlich nach. Zunächst bei sehr moderater Steigung von maximal 5 % geht es auf guter Straße leicht bergan. Erst mit der Durchfahrt der ersten Kurve steigt die Straße deutlich auf ca. 8 % im Schnitt an. Hier verlässt man auch den Ort Gersfeld. Auch der Straßenbelag wechselt hier auf ziemlich schlecht, da er sehr rau und mit kleineren Schlaglöchern durchsät ist. Doch die Einsamkeit entschädigt für den Zustand der Straße. Für ca. 1 km führt die Straße durch schönen Nadelwald bei ca. 8 bis 9 % den Berg hinauf, um für kurze Zeit wieder etwas nachzulassen. Doch dieser Abschnitt hält nicht für lange an, denn eine letzte Rampe sorgt nochmals für einen etwas schwereren Tritt. Bis zum Endpunkt, dem Abzweig Richtung Ziegelhütte, flacht die Straße regelrecht ab, weshalb hier aufs Tempo gedrückt werden kann.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit27.05.2008
tobsi Mail an Absenderohne Zeit24.07.2007
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
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Spaghettifresser Mail an Absenderohne Zeit05.09.2009

Westauffahrt von Gichenbach  5,6 km / 194 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Gichenbach
Beginn dieser Auffahrt ist der kleine Ort Gichenbach, der über Schmalnau oder Hettenhausen erreichbar ist. Der Anstieg beginnt sehr harmlos, da die Straße zunächst in einem kleinen Tal entlang führt. Erst mit der Einfahrt in ein Waldstück steigt die Straße etwas stärker an, um nach kurzer Zeit wieder stark abzuflachen. Es geht nach ca. 1 km wieder aus dem Wald heraus, doch bis zur Abzweigung nach links in Richtung Ziegelhütte bleibt die Steigung bei moderaten 2 bis 3 %. Ab dem Abzweig neigt sich die Steigung für ca. 1 km auf durchschnittlich 9 %. Es geht in einer scharfen Kurve durch den Ort Rommers, um nach einer zweiten Kurve das letzte Flachstück zu erreichen, wie es von der ersten Anfahrtsvariante bekannt ist. Dieses Flachstück zum Hochpunkt beträgt nochmals ca. 1 km. Obwohl dieser Anstieg fast 6 km lang ist, überwindet er kaum Höhenmeter. Dennoch ist er aufgrund des schlechten Straßenbelags und des 1 km langen Zwischenstücks bei Rommers mit ca. 9 % relativ schwer.
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Highscores

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schneefee Mail an Absenderohne Zeit27.10.2009
Stalko Mail an Absenderohne Zeit21.08.2009
tobisnet Mail an Absenderohne Zeit10.06.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit25.03.2004