Rossallmig (1123 m)

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Rossallmig (1123 m)

Alpen, Zentralschweiz, Zentralschweizer Voralpen, Zug.
Blick Richtung Norden
Rossallmig befindet sich ziemlich versteckt in den Wäldern und Hügeln südlich des Ägerisees, etwa 2 km nördlich der Kantonsgrenze Zug/Schwyz im Kanton Zug. Beim Blick auf die Landkarte vermutet man keine rennradtauglichen Wege in diesem Gebiet. Genau dies macht den Reiz dieses kleinen Passes aus. Man fährt die ganze Zeit auf einer kleinen, durchgängig asphaltierten Straße durch den Wald bzw. an Wiesen entlang und wird kaum von motorisiertem Verkehr gestört. Auf die Straße wurde ich durch den quäldich-Tourenplaner aufmerksam, ansonsten hätte ich beim Anblick der kleinen Straße nicht gedacht, dass man da weit kommt ohne Schotter unter die Räder zu nehmen.
Für die Beschreibung danken wir dbeckel Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Schönalphüttli2,9 km260 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Ostauffahrt von Sattel, Hageggli3,7 km348 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne

Westauffahrt von Schönalphüttli  2,9 km / 260 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Schönalphüttli
Der Startpunkt dieser Beschreibung ist die Straßenkreuzung am Schönalphüttli auf 853 m. Den Startpunkt erreicht man am z.B. von Unterägeri, wenn man vom Dorfplatz die Höfnerstrasse Richtung Süden nimmt, die am Hüribach entlang führt (etwa 4,3 km und 127 Hm).
Von der Straßenkreuzung beim Schönalphüttli folgt man der Straße entlang des Hüribachs nach Westen. Nach 450 m am Punkt 881 folgt man der asphaltierten Straße nach links, wo der Wanderwegweiser zum Ramenegger Sattel hinweist. Die Straße windet sich in schönen Serpentinen den Berg hoch und führt dabei gelegentlich durch Waldstücke, mit einer Steigung von gut 10 %.
Nach fünf Kehren (Punkt 986) wird es dann etwas flacher, die Strasse verläuft jetzt bis zur Passhöhe nur noch im Wald. Ein kurzes Flachstück folgt nach dem Punkt 1027, allerdings nur für wenige hundert Meter. Das sollte reichen um für die nun folgende kurze Rampe Kräfte zu sammeln: auf den 240 m bis zum Punkt 1073 werden 35 Hm überwunden mit einer Maximalsteigung von etwa 17 %.
Die restlichen 50 Hm zur Passhöhe, die sich auf einer kleinen Lichtung befindet, sind dann wiederum gemütlicher zu fahren. Dort angelangt, gibt es einen Fußweg, der Richtung Norden zu einer bewirtschafteten Hütte führt (etwa 10 min).
Die Abfahrt geht ebenfalls auf einer schmalen Straße mit Blick auf den Ägerisee teils steil hinab. Auch hier gibt es noch eine Möglichkeit einzukehren – in der Alpwirtschaft Schornenrain – bevor die Abfahrt nach Überfahren der Kantonsgrenze an der Verbindungsstraße zwischen Sattel und Oberägeri endet, nahe der Bushaltestelle Sattel, Haggegli.
Für die Beschreibung danken wir dbeckel Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
dbeckel Mail an Absenderohne Zeit22.05.2010
Flachlandtiroler Mail an Absenderohne Zeit26.06.2010
IbanMayo Mail an Absenderohne Zeit20.04.2009
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit07.06.2009
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit11.09.2010
haken Mail an Absenderohne Zeit24.09.2011

Ostauffahrt von Sattel, Hageggli  3,7 km / 348 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Sattel, Hageggli
Der Startpunkt ist die Bushaltestelle Hageggli in Sattel. Von Sattel in Richtung Morgarten fahrend findet man die Haltestelle und auf der linken Seite den Abzweig zur Rossallmig. Nur zwei Kehren weiter in Richtung Morgarten Ägeri befindet sich ein kleiner, etwas versteckter Brunnen gegenüber von einem Parkplatz . Der Umweg lohnt sich für alle, die noch Flüssigkeit tanken wollen. Sollte man die Haltestelle trotz allem nicht finden, so fragt man nach dem Restaurant Schornenrain, Rahmenegg oder Halsegg. Rossalmig kennen nicht alle.
Von der Haltestelle geht es links um den Felsen auf einer schmalen und noch flachen Straße mit gemütlichen 5 % Steigung bis zum ersten Gehöft. Nach den ersten 500 m zum Aufwärmen hält die schmale Bergstraße auf den nächsten 2,2 km eine Höhendifferenz von rund 300 m für den Radfahrer bereit. Mit etwa 14 % ist dies nicht zu steil, wenn auch ohne Unterbrechung, jedoch liegt im Sommer das meiste davon im kühlen Schatten.
Man hat die meiste Zeit einen schönen Ausblick auf das Ägerital von Alosen bis zu den Mythen. Leider mag man ihn nicht ganz genießen, da die Aussicht nicht automatisch im Blickfeld ist und es neben der schmalen Straße steil hinab geht. Autos sieht man hier nur wenige, trotzdem ist das Kreuzen nicht ganz ohne. Da man auch Kühe auf der Straße antrifft, sollte man keine Angst vor Vierbeinern haben. Viehhüter und Viehgatter sollte man mit Tempo durchfahren, was wegen der Steilheit jedes Mal einen Kraftakt darstellt.
Nach 2,0 km, auf 1024 m Höhe, finden wir das Restaurant Schornenrain, das bis hierhin die einzige Möglichkeit bietet, wieder einigermaßen bequem in die Pedale zu kommen, sollte man absteigen müssen. Von einer kulinarischen Stärkung ganz zu schweigen. Nur 300 m weiter kann man oben am Hang die Fahne der Rahmenegg sehen, was die Lebenskräfte wieder zurück kehren lässt.
Nach 2,7 km und 338 Hm gelangen wir an eine Gabelung. Wer hier bergwärts und nach 50 m links abbiegt, der kann auf Asphalt zur Rahmenegg fahren. Geradeaus weiter geht es zur Halsegg, wozu sich allerdings eher ein MTB empfielt. Wir zweigen leicht nach rechts ab und bleiben auf der nun flachen Straße, fahren an einer Lichtung mit Teich vorbei, bis wir einen Kilometer weiter und 13 Meter höher an der Passhöhe sind.
Für die Beschreibung danken wir alltagsfahrer Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 20 m 00 s26.07.2011
2.BergWolf Mail an Absender0 h 33 m 08 s26.07.2011
IbanMayo Mail an Absenderohne Zeit21.04.2009
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit04.09.2010
mama Mail an Absenderohne Zeit26.04.2010
drRex Mail an Absenderohne Zeit23.06.2005
haken Mail an Absenderohne Zeit28.09.2005
dbeckel Mail an Absenderohne Zeit27.11.2011