Roter Fuchs (370 m)

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Roter Fuchs (370 m)

Niedersachsen.
Die Waldgaststätte „Roter Fuchs” liegt am Scheitelpunkt der L484 zwischen Alfeld und Eschershausen, knapp unterhalb der Bloßen Zelle (480 m Höhe) und der Großen Sohl (472 m Höhe), den beiden höchsten Erhebungen im Mittelgebirgszug Hils. Der Hils liegt im südlichen Niedersachsen zwischen dem Weserbergland im Westen und dem Leinebergland im Osten und schließt südlich direkt an den Höhenzug des Ith an.
Als gröbere Orientierung: Wir befinden uns im Dreieck Hameln-Hildesheim-Einbeck. Die von uns befahrene Straße zweigt bei Alfeld von der B3 ab und führt weiter bis nach Eschershausen, dem Geburtsort des Schriftstellers Wilhelm Raabe. Obwohl sie in der Umgebung die einzige Überfahrtsmöglichkeit über den Hils darstellt, hält sich das Verkehrsaufkommen in Grenzen. Auch an Wochenenden bleibt man von übermäßig vielen Motorrad- und Autofahrern verschont.
Für die Beschreibung danken wir Der Niederrheiner Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostanfahrt von Grünenplan3,6 km168 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Ostanfahrt von Grünenplan  3,6 km / 168 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostanfahrt von Grünenplan
Die Auffahrt stellt eigentlich keine größere Herausforderung dar; allerdings kann man sie wunderbar in seine Trainingsrunde oder eine längere Tagestour einplanen, um etwas „Bergfeeling“ zu behalten, wo die Alpen doch weit weg sind.
Als Ausgangspunkt dient die Ortschaft Grünenplan, genauer gesagt das Werk der „Schott AG“ vor Ort auf einer Höhe von 202 m. Von diesem ausgehend folgt man der Hauptstraße Richtung Osten über eine ca. 200 m lange leichte Steigung von 4 % bis kurz vor das „Seniorenzentrum Grünenplan”. Nachdem man dieses rechter Hand passiert hat, verlässt man mit der Passage des Friedhofes, ebenfalls auf der rechten Seite, den Ort endgültig.

Die nächsten knapp 300 m sind nach einer sehr kurzen Abfahrt beinahe flach, so dass man sich hier schon einmal auf eine angenehme Auffahrt durch dichter werdenden Wald freuen kann. Die zunächst noch relativ breite und kurvenarme Straße beginnt nun langsam an Steigung zuzunehmen. Auf den ersten Metern beschränkt sie sich auf angenehme 3 bis 4 % Steigung, um bis zur ersten Serpentine nach ca. 500 m kurzfristig auf 10 bis 11 % Steigung anzuziehen. Mit dieser ersten Serpentine, erkennbar an den Hochspannungsleitungen, die an dieser Stelle vom „Gipfel” kommend die Straße Richtung Tal überspannen, hat die Fahrt auf beinahe kurvenfreier Strecke ein Ende und man fährt ab nun bis zum „Gipfel” über mehrere Serpentinen durch geschlossenen Wald, der aber immer noch einen Rückblick auf die schon zurückgelegten Kurven gestattet. Die Steigung pendelt sich hier auf ungefähr 6 bis 7 % ein, um dann kurz vor der Überfahrt am „Roten Fuchs” wieder auf ca. 3 % Steigung zurückzugehen.

Bei der Abfahrt empfiehlt der Autor, vorsichtig zu sein und sich mehr Richtung Straßenmitte zu orientieren (ist aufgrund des relativ geringen Verkehrsaufkommens durchaus möglich), da die Straßenverhältnisse auf dieser Seite nicht unbedingt als gut bezeichnet werden können und Richtung Straßenrand vermehrt Teerflicken und Schlaglöcher auftreten. Etwas weiter zur Mitte sind die Verhältnisse wesentlich besser.
Für die Beschreibung danken wir Der Niederrheiner Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.bjoernsvgifhorn Mail an Absender0 h 11 m 10 s01.05.2011
2.sterni Mail an Absender0 h 12 m 10 s22.09.2009