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Rottmannsberg (485 m)

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Der Start befindet sich in der Bürgerwaldstraße am Abzweig von der Hauptstraße Oberbrüdens. An einem Fachwerkhaus vorbei knickt die Straße nach rechts weg und erst jetzt geht es los. An einer Gabelung an einem etwas heruntergekommen ausschauenden Fachwerkhaus halten wir uns links in die erste Rampe hinein. Gleich stehen zweistellige Steigungswerte auf dem Programm. Rasch sinken diese wieder auf neun bis zehn Prozent. Derweil verlassen wir den Ort.
Was folgt, sind Streuobstwiesen. Die Steigung zieht wieder ordentlich an. Der schmale Weg passiert ein Haus. Wir steuern bei fordernden 15 % auf den Waldrand zu. Wer einen letzten Blick zurückwerfen möchte, sollte am besten anhalten. Dank eines abzweigenden Weges, dessen erste paar Meter asphaltiert sind, hat man hier die Möglichkeit, problemlos wieder aufs Rad zu kommen. Leichter wird es nämlich nicht. Es bleibt unvermindert steil. Im Forst lauert dann in einer Rechts- und darauffolgenden Linkskurve, wo wir eine Hütte passieren, sogar ein 17 bis 19 % steiler Abschnitt.
Ist dieser aber überwunden, haben wir das Gröbste überstanden. Fortan sind nur noch maximal zehn Prozent wegzudrücken. Das Asphaltband ist übrigens von guter Qualität. Kaum zu glauben, dass es dieses hier gibt. Es hat keinerlei verkehrstechnische Bedeutung. Entsprechend ist hier nix los. Mir begegnete am Waldrand trotzdem ein Auto. Vielleicht ein Förster.
Schließlich verlassen wir den Forst, überqueren zunächst flach eine Wiese und erreichen über eine letzte Rampe Rottmannsberg. Wir durchqueren das beschauliche Nest und beenden die Kletterei an der Einmündung in die Vorfahrtsstraße am Ortsende.
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