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San Glisente Pozza (1745 m)

Eine nicht mal sonderlich steile Kurve

Auffahrten

Von tortenbäcker – Gestartet wird südlich von Esine an der SP8. Man biegt hier bergwärts ab. Knapp einen Kilometer genießt man noch besten Asphalt, und die Steilheit ist mit etwa 13 % nicht der Rede wert. Allerdings sollte man zwei Wasserrillen des Grauens ausweichen. Danach ist Schluss mit lustig, es beginnen die Asphaltspuren, immer steil, manchmal steiler und manchmal übersteil. 30 % werden hier durchaus erreicht. Die Straße führt durch den Wald, Aussicht gibt es keine. Dies stört jedoch nicht, die Asphaltspuren verlangen sowieso die gesamte Aufmerksamkeit. Im kleinen Dorf Shèle lässt ein kurzes Flachstück die Beine etwas erholen, doch sogleich geht die Tortur weiter. Immer wieder mal ist der Belag derart kaputt, dass es ein Wagnis darstellt, bei dieser Steilheit überhaupt drüber zu fahren.
Der Autor ist mitten im steilsten Stück nach einigen Schiebepassagen umgedreht, die letzten drei Kilometer sollten gemäss Salite-Profil wieder fahrbar sein.

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