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Sant'Anna di Bellino (1857 m) Valle Varaita di Bellino

Chiesa Sant'Anna di Bellino .

Auffahrten

Von stb72 – Direkt in der Kehre bei Casteldelfino zweigt das Seitental von Bellino ab. Anfangs auf neuem Asphalt wird es gleich steiler an der kleinen Ruine des ehemaligen Castello de Casteldelfino vorbei. Nach wenigen hundert Metern flacht es dann aber wieder ab, und man kann gemütlich auf leider wieder schlechterem Belag durch die ersten Häusergruppen hindurch- bzw. daran vorbeirollen, immer schön kurvig dem Hangverlauf entlang.
Erst nach 3,5 km beim Passieren von Chiesa folgen dann 1,5 merklich steilere Kilometer, wo auch mal zweistellige Prozente knapp erreicht werden. Danach bleibt es für die letzten 4 km etwas unrhythmisch, mal flacher, mal steiler und nur mit ganz vereinzelten Kehren. Der einzig etwas ‚größere’ Ort, durch den man hindurch kommt, ist dann Celle nach 6,5 km. Aber immer wieder sieht man die ursprüngliche und typische Steinarchitektur dieser alten piemontesischen Ansiedlungen. Die letzte Häusergruppe ist dann Chiazale nur 500 m weiter, danach wird der Charakter kurzzeitig deutlich wilder. Ab hier direkt am Wildbach entlang sieht man zur Linken dann schöne Felsberge, während zur Rechten offenbar einst ein Felssturz abging. Zumindest ist der Hang mit großen Geröllbrocken übersät, was sehr beeindruckend aussieht. Nach der wahrscheinlich durch diesen Felssturz verursachten Enge weitet sich das Tal dann wieder deutlich. Ab hier locker gehts an einem bewirtschafteten Rifugio vorbei bis nach Sant’Anna, wo an der kleinen Kapelle der Asphalt endet, danach führt nur noch der Schotter weiter in die wilde Landschaft hinein. Wer möchte, kann noch zwei kurze steile Kehren ins Dorf hineinfahren, aber auch hier ist dann fine asfalto im ruhigen und schönen Valle Bellino.
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