Santuario Nostra Signora della Guardia (794 m)

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Santuario Nostra Signora della Guardia (794 m)

Apennin, Nördlicher Apennin, Ligurien.
Die letzte Kehre vor dem Ziel
Der Monte Figogna, 20 km von der Hafenstadt Genua entfernt gelegen, beherbergt dieses bekannte Santuario, dessen Name soviel bedeutet wie „Unsere Frau der Wache“. Dieser Name stammt aus den Anfangszeiten der ligurischen Hauptstadt, denn der Berg diente als Aussichtspunkt, um die Stadt und vor allem das Meer zu beobachten. Im 16. Jahrhundert wurde das heutige Santuario an der Spitze des Berges erbaut.
Neben dem Santuario selbst als Sehenswürdigkeit bietet das Heiligtum bzw. der Berg eine atemberaubende Aussicht auf die nahegelegene Stadt Genua und in die nähere Umgebung. Bei gutem Wetter soll sogar die Insel Korsika und einige bekannte Schweizer Berge zu sehen sein.
Bekannt unter Radlern wurde das Santuario, als der Giro d’Italia dem Berg einen Besuch abstattete. Die Bergankunft im Jahre 2007 gewann mit einem geringen Abstand Leonardo Piepoli. Dabei mussten die Profis nicht bis ganz nach oben fahren und entkamen somit den steilen Schlussmetern, die auf Kopfsteinpflaster zurückzulegen sind.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Bolzaneto9 km750 HmSchön: 5 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt von Bolzaneto  9 km / 750 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Bolzaneto
Wenn man auf der westlichen Seite des Tals bei Bolzaneto unterwegs ist, zweigt die gut ausgeschilderte Straße zum Santuario von der Hauptstraße ab. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein großes Einkaufszentrum, das kaum zu übersehen ist.
Durch ein enger werdendes Tal führt die Straße flach nach Geo, wo der Weg hinauf zum Santuario von der breiteren, durch das Tal führenden Straße nach links abzweigt. Sofort wird es im Dorf kurz steiler, bevor aus dem Ort heraus die erste Kehre den Radler in den Wald führt. Nach zwei weiteren Kehren folgt das Dorf San Bernardo, in dem es über 10 % steil wird. Im weiteren Verlauf tauchen wir wieder in den idyllischen Wald ein, wo die Straße sich durch sanfte Kurven und drei Kehren entlang des Hangs schlängelt. In diesem Abschnitt hat man kurz die Möglichkeit, nach oben auf das Santuario oder hinunter in das Tal zu blicken.
Nach den Kehren folgen im oberen Teil zwei wie ein Omega angelegte Kurven, wo zumindest nach der ersten ein schöner Blick auf das Santuario möglich ist. Mit Vorbeifahrt am Abzweig der zweiten Straße wird das steile Schlussstück eingeläutet. Vorbei an einigen Besucherparkplätzen nimmt die Steigung immer mehr zu, um zum Schluss auf Kopfsteinplaster rund 13 % anzunehmen. Am Ende des Kopfsteinpflasters geht die Steigung zurück, und damit endet dieser schwere Anstieg hinauf zum Heiligtum.
Dort oben angekommen sollte man den herausragenden Blick in die Umgebung, vor allem Richtung Meer und Genua genießen. Zur Abfahrt fährt man am besten auf Höhe der Besucherparkplätze die Abzweigung nach rechts. Dieser Straße folgt man entlang des Kamms, bevor sie, dank einer Mülldeponie gut ausgebaut, wieder hinunter ins Tal führt. Dabei bietet die Straßenführung mit vielen Kehren Abfahrtsgenuss pur und einen schönen Blick zum Meer.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit29.05.2011