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Sattelpass (742 m) Wildberg, Neuenbau, Judenbacher Pass

Zwischenan- und abstiege zw. Wildberg und dem Ort Neuenbau, Hochpunkt der Südseite

Auffahrten

Von Velocipedicus – In Hüttensteinach ist die Abzweigung nach Judenbach nicht zu verfehlen. Über einen Bahnübergang und durch eine Einbahnstraße geht es aus dem Ort heraus in einen schönen Mischwald hinein. Bequem sind aber die ersten 1,8 km nicht, denn gleich zu Beginn müssen auf 500 m zweistellige Steigungswerte bewältigt werden. Ein ebenso langes Flachstück lässt einen durchschnaufen, ehe das nächste Steilstück vor der Grundmühle folgt.
Hernach wird es einfacher, es geht aus dem Wald heraus, kurz darauf fährt man nach Judenbach ein. Wie an der Perlenschnur reihen sich die Häuser fast drei Kilometer entlang der Straße. Es wirkt alles sehr gepflegt, ein gewisser Wohlstand Judenbachs, sichtbar an privaten und öffentlichen Gebäuden, ist nicht zu übersehen.
Aus dem Ort heraus geht es langsam, aber stetig weiter auf einer Art Hochstraße, ein Wiesenabschnitt lässt hier schöne Ausblicke zu. Es wird waldreicher, die Straße auch welliger, kurz darauf wähnt man sich auf 717 Metern bereits am Hochpunkt, doch mitnichten. Im weiter welligen Gelände fährt man nach acht Kilometern in Neuenbau ein, ein ebenfalls lang gestreckter Ort, aber weniger dicht bebaut. Nachdem innerorts noch 20 Höhenmeter verloren werden, wird kurz darauf der Schlussanstieg eingeläutet, der am Ortsende an der Kreuzung von Bergluftstraße und Sportplatz den höchsten Punkt erreicht.


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Von Velocipedicus – Der Aufstieg von Tettau findet nicht am Sattelpass, sondern eigentlich bereits 2,8 km vorher am Wildberg, an der bayerisch-thüringischen Grenze seinen Hochpunkt. Dazwischen liegen zwei steile Hänge, die kumuliert 88 Höhenmeter nach oben und 72 Höhenmeter nach unten führen.
Tettau verlassen wir am Marktplatz in Richtung Sonneberg. Schon nach wenigen Metern weist ein 16 %-Schild auf die Grausamkeiten hin. Diese Steigungen, die auch 17 % erreichen könnten, müssen auf einer Länge von 300 Metern hinaufgequetscht werden. In einer Rechtskurve geht die Steigung dann langsam zurück, verbleibt aber für weitere 250 m über 10 %. Erst die letzten 200 m nehmen dann erholsame Werte an, und wir erreichen die bayerisch-thüringische Grenze. Dort, an den Skianlagen Tettaus, kann man auch schön zum Aufstieg der Kalten Küche blicken.

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