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Schlehborner Heide (511 m)

das dort drüben könnte Watzelhain sein

Auffahrten

Von kletterkünstler – Die Westauffahrt beginnt im idyllischen Wispertal, in dem es an schönen Wochenendtagen v.a. im Sommer aber schonmal eng werden kann, da es ein beliebtes Ausflugsziel u.a. auch für unsere geliebten Motorradfahrer darstellt. Wir verlassen dieses an der Mündung des Fischbaches in die Wisper in Richtung Langenseifen. Sogleich wird es ruhiger, bald aber auch merklich steiler. Neben uns plätschert der Fischbach gemütlich vor sich hin. Der Asphalt ist makellos. Nach 1,2 Rollerkilometern wird es schließlich ernst.
Die Steigung zieht langsam auf zweistellige Werte an, die mit kurzen Ausnahmen bis Langenseifen beibehalten werden. Dabei verlassen wir nun das Flusstal und kämpfen uns am Hang entlang auf kurviger Straße aufwärts. Der schwerste Abschnitt steht unmittelbar vor Erreichen des Ortes an. Hier zeigt der Radcomputer stellenweise bis zu 14 oder auch 15 % an. Meist aber bewegt sich die Steigung zwischen 8 und 10 %.
In Langenseifen kann man sich dann an einer Art Brunnen oder eher Wasserspiel oder -installation erfrischen und die Füße kühlen. Kurz darauf wird es dann innerhalb des Ortes noch einmal richtig steil. Haben wir diese 300 m überstanden, können wir durchatmen, denn der Rest ist ein Kinderspiel. Auf flacher Straße haben wir nun Gelegenheit, die Aussicht nach Norden zu genießen.
Nach fast vier Kilometern tauchen wir kurzzeitig wieder in den Wald ein und passieren wenige Meter später das Waldrestaurant Schlehborner Heide. Es geht in eine kurze Senke, und wir lassen den Abzweig nach Fischbach in Richtung Hauser Höhe rechts liegen und klettern noch ein letztes Mal aufwärts. 200 m später ist der höchste Punkt dann auch schon erreicht, und zur Kreuzung mit der B260 führt die Straße wieder leicht abwärts.

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00:19:15 | 25.08.2012
martink
Dolce Vita
Von paelzman – Wir starten in der Ortsmitte des wunderschönen Kurorts Bad Schwalbach. Diesen verlassen wir in westlicher Richtung, in dem wir den Kurpark passierend einem kleinen Tal folgen. Die Straße ist breit gebaut, doch hielt sich zumindest bei der Befahrung durch den Autor der Verkehr in Grenzen.
Nach einem Kilometer Fahrt allerdings tauchen wir bereits in den Wald ein und die Streckenführung weist einige schöne Kurven auf, die sicher auch bergab Spaß bereiten. Besonders bemerkenswert ist eine sehr weite Linkskurve, die wir schon von weitem sehen können. Insbesondere hier sind uns noch interessante Ausblicke über Bad Schwalbach vergönnt.
Eine enge Rechtskurve nach 2,5 km ändert den Charakter der Auffahrt erneut, und wir bewegen uns wieder recht geradlienig tiefer in den Wald hinein. Nervig ist dabei eine Verkehrsampel, als wir die vielbefahrene B 260 überqueren. Ein echter Bestzeiten-Killer!
Im Anschluss verläuft die Strecke aber fast schon eben, und nur wenig später haben wir den unspektakulären Hochpunkt erreicht.
Zusammengefasst ist die Auffahrt sicher kein bahnbrechendes Highlight. Durch die angenehme Steigung ist sie aber sehr angenehm zu fahren und in jedem Fall wert, in eine Tour eingebaut zu werden.
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