Schömberg (744 m)

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Schömberg (744 m)
Kleines Kinzigtal

Schwarzwald, Mittlerer Schwarzwald, Baden-Württemberg.
Der Endspurt - noch wenige Meter nach Schömberg
Die Kleine Kinzig entspringt irgendwo im Nordschwarzwald südwestlich von Freudenstadt und fließt von dort aus in südlicher Richtung, wo sie in Schenkenzell in die (große) Kinzig mündet. Die Aufteilung in einen „großen“ und einen „kleinen“ Fluss ist im übrigen ziemlich willkürlich, da die Kleine Kinzig bis zum Zusammenfluss sogar noch ein paar Kilometer länger ist als ihr östlich verlaufender großer Bruder. Wie auch immer, das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Tal könnte eine hervorragende Verbindung zwischen dem Kinzigtal und Freudenstadt darstellen – sozusagen eine Alternative zur viel befahrenen B294 über Alpirsbach und Loßburg. Doch der Fluss ist kurz nach seiner Quelle zu einer Talsperre aufgestaut, die vor allem der Trinkwassergewinnung dient – also muss die Verbindungsstraße aus dem Tal ausweichen und überwindet zwischen Reinerzau-Oberes Dörfle und Schömberg einen deutlichen Sprung von etwas mehr als 200 Hm. Für Schwarzwald-Maßstäbe ist das zwar nur ein kleiner Fisch, dennoch dürften Informationen über den Anstieg für die Planung von Rundtouren interessant sein.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt von Reinerzau-Oberes Dörfle4,2 km238 HmSchön: 2 SterneHart: 1 Sterne

Südwestauffahrt von Reinerzau-Oberes Dörfle  4,2 km / 238 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt von Reinerzau-Oberes Dörfle
Mit der Verbindung zwischen dem Oberen Dörfle und Schömberg führen wir hier als Auffahrt nur den eigentlichen Anstieg aus dem Talgrund hinauf auf die Höhe des Nordschwarzwaldes an. Man sollte sich aber dessen bewusst sein, dass man nur zum Ausgangspunkt gelangt, wenn man das Kleine Kinzigtal von Schenkenzell aus hinauf fährt, was zusätzliche 180 Hm auf etwa 10 km Strecke bedeutet. Alternativ könnte man auch die Verbindungsstraße zwischen Alpirsbach und Reinerzau nutzen (die auf quaeldich.de leider noch nicht beschrieben ist), hier muss man jedoch auch mit einem Anstieg von über 200 Hm rechen.
Im Oberen Dörfle zweigt also links die Straße ab, die zur Talsperre führt, während die Hauptstraße uns rechts in ein Seitental führt. Dort haben wir noch etwa 800 recht flache Meter vor uns, bevor der beweidete Talgrund schließlich in dichten Wald übergeht und die Steigung auf etwa 7 bis 8 % anzieht. Auf diesem Niveau pendeln sich die Prozente dann auch ein, während zusätzlich die abwechslungsreiche Trassierung den Anstieg recht angenehm zu fahren macht. Nach zwei Kehren führt uns die Straße hinauf auf das Plateau, hinaus aus dem Wald und in den Ort Schömberg hinein, wobei es auf den letzten Metern wieder deutlich flacher wird.
In Schömberg bleibt uns (nach bisherigem Recherchestand) dann auch nur noch eine Möglichkeit zur Weiterfahrt, nämlich im zentralen Kreisverkehr links in nördlicher Richtung. Auf dieser Straße kommt man dann nach 2 km an eine Kreuzung, wo man sich für die Weiterfahrt Richtung Freudenstadt (geradeaus) oder Richtung Lößburg (rechts) entscheiden kann. Da es jedoch in jedem Fall wellig weiter geht, beenden wir den offiziellen Anstieg bereits in Schömberg.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Sirniz Mail an Absenderohne Zeit19.09.2004
KPO Mail an Absenderohne Zeit09.07.2011
Adriano Mail an Absenderohne Zeit02.07.2011
indiana Mail an Absenderohne Zeit29.09.2011