Schöneben (2105 m)

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Schöneben (2105 m)
Belpiano

Alpen, Südtirol, Rätische Alpen, Vinschgau, Trentino - Südtirol.
IMG 1867.
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Zum Skigebiet Schöneben im nordwestlichen Zipfel Südtirols führen vom Reschensee zwei Straßen, die beide von der westlich des Reschensees verlaufenden Straße über Spinn ihren Ausgang nehmen und somit eine Schleife über Schöneben ermöglichen.
Im Winter ist die südliche Variante aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens für den auffahrende Fahrzeuge gesperrt, im Sommer allerdings scheint diese Regelung nicht zu gelten.
Am Hochpunkt befindet sich, eingeklemmt zwischen zwei Liftanlagen, das Gasthaus Schöneben. Da das Skigebiet relativ klein ist, sind kaum Auswirkungen auf Gipfelarchitektur und Landschaft zu beklagen. Außerdem ist die Ringstraße angenehm schmal - auf beiden Seiten kommt sie ohne Mittelstreifen aus. Die südliche Variante ist dabei noch etwas schmaler.
Bei einer Befahrung von Schöneben sollte man die leicht abenteuerliche Variante über das Kirchlein Vallierteck erwägen, auf der man die ersten Höhenmeter der Nordanfahrt deutlich schneller überwindet, allerdings 1,5 km Naturstraße in Kauf nehmen muss. Dort, wo diese Variante wieder auf die Schönebener Straße trifft, kann man über eine gut fahrbare Naturstraße die Reschener Alm erreichen.
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Liste der Auffahrten

Nordanfahrt vom Reschensee6,8 km488 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne
Südanfahrt vom Reschensee7,4 km641 HmSchönheit nicht bewertetHärte nicht bewertet

Nordanfahrt vom Reschensee  6,8 km / 488 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt vom Reschensee
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Westlich vom Reschensee führt eine Straße von Reschen über Spinin nach St. Valentin a. d. Heide. Dort, wo diese Straße von der Seehöhe zu steigen beginnt, zweigt der 2007 neu asphaltierte Reschenseeradweg ab. Zum Beginn des Nordanstiegs nach Schöneben fahren wir hier weiter bei 8 % weiter geradeaus. 300 m später, auf 1550 m Höhe, durchfährt die Vorfahrtsstraße eine Rechtskehre, in die ein Hinweisschild ins Rojental weist. Geradeaus geht es nochmals auf den Reschenpassradweg. Den Wegweisern ins Rojental folgend wird sogleich eine Linkskehre durchfahren, nach der wir einen schönen Blick auf den Reschensee mit Graun und dessen alten Kirchturm im See haben. Nun wird es flacher, und nach 1,5 km ab dem Steigungsbeginn erreichen wir auf 1630 m Höhe in einer Rechtskehre, in der es geradeaus über Spinn nach St. Valentin geht, den Beginn der Anfahrt nach Schöneben.
Der Anstieg nach Schöneben lässt sich in drei Abschnitte unterteilen: auf den ersten 3,2 km führt die Straße ohne viele Abwechslungen bei 8-10% durch den Wald; nach dem Abzweig zur Reschener Alm öffnet sich das Rojental, und wir werden für knapp zwei Kilometer durch Almwiesen geführt. Dabei liegt die Steigung deutlich niedriger als zuvor, unterbrochen durch eine ca 300 m lange Rampe bei bis zu 14%. Nach dem Abzweig nach Rojen treten wir wieder in den Wald ein. Bei 10-12% werden dann die letzten 170 Hm absolviert.
Aber schön der Reihe nach: Vom oben genannten Abzweig steigen wir auf der schön schmalen Straße ohne Mittelstreifen mit 8-10% an. Die Straße schlängelt sich in kurz abfolgenden Kurven und kehrenfrei ohne viel Abwechslung durch den Fichtenwald. Bei Km 3 unterfahren wir eine Skipiste, und 400 m später werden wir um eine Felsnase nach links geführt. Auf einer Höhe von 1820 m verlieren wir hier 20 Hm, bis wir bei Km 4,2 den Abzweig der Naturstraße zur Reschener Alm erreichen (ausprobieren!).
Im Anschluss öffnet sich das Rojental, und bei nunmehr um die sieben Prozent Steigung durchfahren wir eine Almwiese, in der mehrere Heuschober für Alpenfeeling sorgen. Hier überqueren wir auch den Rojenbach, bevor 400 m später plötzlich der Ernst des Lebens in Form einer kurzzeitig 15 % steilen Passage zuschlägt. Nach knappen 6 km der Anfahrt liegt der Abzweig nach Rojen zur Rechten, das wir über uns schon sehen können. Die Kapelle aus dem 14. Jahrhundert soll einen Besuch wert sein, wenn sie denn geöffnet ist.
In der nun folgenden scharfen Linkskurve führt rechts eine Naturstraße in Richtung Seebodenspitze. Hier ist der westlichste Punkt der Auffahrt erreicht, und von hier an werden wir, zunächst an der Liftstation der Rojenbahn vorbei, bei Steigungen um die 12 % in Richtung Südosten geführt.
Hinter einem Kuhgatter treten wir erneut in den Wald ein, und ohne nennenswerte Aussicht wird ca 300 m vor dem Hochpunkt noch eine Doppelserpentine durchfahren, bevor die Gebäude der Fraitenbahn zur Rechten das Ende des Anstiegs erahnen lassen.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Indy77 Mail an Absender0 h 33 m 24 s25.08.2011
Jan Mail an Absenderohne Zeit12.09.2008
Sirniz Mail an Absenderohne Zeit01.08.2009
Radlandi Mail an Absenderohne Zeit27.08.2010
Shoot Mail an Absenderohne Zeit05.09.2010
gyorgyigabor Mail an Absenderohne Zeit22.05.2011
CarstenA Mail an Absenderohne Zeit07.09.2010
Christoph_91 Mail an Absenderohne Zeit29.07.2011
GolfSierra Mail an Absenderohne Zeit25.06.2011

Südanfahrt vom Reschensee  7,4 km / 641 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt vom Reschensee
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Indy77 Mail an Absender0 h 42 m 13 s26.07.2011
2.CharlyS04 Mail an Absender0 h 43 m 21 s24.07.2011
much Mail an Absenderohne Zeit04.06.2003