Schöneberg (666 m)

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Schöneberg (666 m)

Eifel, Osteifel, Rheinland-Pfalz.
Nochmal der Turm...
Mit 668 m Höhe gehört der zwischen Kempenich, Heckenbach und Herschbach gelegene Schöneberg zu den höchsten Punkten der Eifel. Je nachdem wo man die Grenze zwischen Hoch- und Osteifel legt, könnte man den Schöneberg auch als höchsten Punkt der Osteifel bezeichnen. Da diese Grenze jedoch nicht klar definiert ist, ist eine genaue Zuteilung wohl nicht möglich.
Auf dem Gipfel befindet sich der Fernmeldeturm Heckenbach-Schöneberg. Die Fahrt hinauf endet kurz vor dem Turm vor einem verschlossenen Tor. Da der Gipfel vollständig im Wald gelegen ist, bietet sich leider keine wirklich lohnenswerte Aussicht. Der Weg hinauf führt jedoch durch offenes Gelände, so dass man zumindest kurz vor dem Gipfel einen schönen Blick auf den Ort Cassel und die umliegenden Hügel hat.
Wir beschreiben hier sowohl den östlich des Gipfels verlaufenden Übergang zwischen Kempenich und Cassel, als auch die 1,7 km lange Stichstraße zum Gipfel. Ist man lediglich auf der Durchreise, beispielsweise von der südlichen Osteifel um Mayen ins Ahrtal über Ramersbach (oder umgekehrt), so lohnt sich ein Abstecher zum Schöneberg-Gipfel nicht unbedingt.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostanfahrt von Kempenich/B4124,8 km190 HmSchön: 2 SterneHart: 1 Sterne
Nordostauffahrt von Cassel2,4 km111 HmSchön: 2 SterneHart: 1 Sterne

Südostanfahrt von Kempenich/B412  4,8 km / 190 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt von Kempenich/B412
Die Beschreibung beginnt an der Kreuzung der B412 mit der nach Cassel und Niederheckenbach führenden K56 am nördlichen Ortsausgang von Kempenich. Wir folgen der K56 in nordwestlicher Richtung. In dichtem Nadelwald fahren wir auf weitgehend gerader Straße und bei leichter Steigung bis zu einem ersten Hochpunkt auf etwa 620 m nach ca. 2 km. Nun geht es etwa 800 m wellig weiter, bis schließlich die Abfahrt nach Cassel beginnt. Fährt man die Strecke ohne die Stichstraße, so liegt in diesem Abschnitt auch der höchste Punkt des Übergangs. An mehreren Stellen lichtet sich der Wald zur Linken, und man kann schon den Funkturm auf dem Schöneberg erkennen.
Nach gut 3 km ist dann, schon wieder etwas unter der 600−m-Marke gelegen, die linksseitige Abzweigung zur Stichstraße erreicht, die man anhand des Straßennamens „Zum Schöneberg” erkennt. Es handelt sich um einen für den allgemeinen Kraftverkehr gesperrten Weg, und dementsprechend schlecht ist auch der Zustand. Schlaglöcher und Asphaltschäden treten häufig auf, und auch mit beschmutzter Fahrbahn muss man rechnen.
Die ersten 500 m der Stichstraße sind noch flach oder sogar leicht abfallend, dann beginnt die Steigung anzuziehen. Hier öffnet sich dann auch der Wald, und der Blick in Richtung Norden wird frei. Über zwei weit geschwungene Kehren kommen wir langsam dem Gipfel näher. Dank Turm können wir jederzeit erahnen, wo der Endpunkt der Auffahrt liegt.
Schließlich tauchen wir kurz vor dem Ende wieder in dichten Wald ein, und hier legt auch die Steigung nochmal auf knapp 8 % zu. Dann haben wir auch schon das verschlossene blaue Tor vor dem Fuß des Turmes erreicht, wo die Auffahrt ziemlich unspektakulär endet.

Fazit: Der Schöneberg lässt sich ohne wirkliche Schwierigkeiten bezwingen (ein Härtestern) und bietet auch landschaftlich keine wirklichen Hochgenüsse (dennoch: zwei Schönheitssterne sind gerechtfertigt). Die wenigsten Berge der Eifel lassen sich allerdings bis zum Gipfel befahren, und so bietet der Schöneberg immerhin ein nettes Ziel über 650 m Höhe – und davon gibt es in der Eifel auch nicht allzu viele. Dem nur vorbeifahrenden Radreisenden sei jedoch – wie bereits oben erwähnt – empfohlen, auf die Stichstraße zu verzichten.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
sugu Mail an Absenderohne Zeit12.06.2010

Nordostauffahrt von Cassel  2,4 km / 111 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordostauffahrt von Cassel
Die Norostauffahrt beginnt in Cassel, einem Ortsteil der Gemeinde Heckenbach. Der erste Teil des Anstiegs führt über zwei weit geschwungene Kehren aus dem Ort hinauf. Die Abzweigung der Stichstraße befindet sich in der zweiten Kehre auf der rechten Seite. Diese Stichstraße ist ausführlich oben bei der Südostauffahrt beschrieben.
Lässt man die Stichstraße rechts liegen, so erreicht man kurz nach der Abzweigung den höchsten Punkt des Übergangs zwischen Cassel und Kempenich.
Für die Beschreibung danken wir majortom Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
TeamSparkasse Mail an Absenderohne Zeit26.05.2010
troete42 Mail an Absenderohne Zeit12.07.2011