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Schongau (810 m)

Auffahrt Von Muri: Breite Strasse ausserhalb Muri

Auffahrten

Von Fabiano – Der Anstieg beginnt nach einer scharfen Kurve im Dorf Aesch. Aesch ist ein Ort im Seetal, der noch zum Kanton Luzern gehört. Kurz nach dem Einstieg denkt man, man kommt nicht mehr vorwärts. Man steht in einer Wand und muss urplötzlich umstellen. Die Steigung beträgt 12 bis 13 %. Die Straße schlängelt sich aus dem Dorf Aesch heraus. Die Steigung lässt dabei aber nur minimal nach. Weil die Straße aus dem Seetal hinausführt, bleibt dem Fahrer die wunderbare Aussicht über den Hallwilersee stets verwehrt.
Nach 1,8 km ist die Qual vorerst einmal vorbei, denn es folgt ein Flachstück, wo es auch kurze Zeit bergabwärts geht. Dann wird der Ort Schongau erreicht. Man bekommt die Kirche Schongaus ins Sichtfeld. Es folgt eine brutal steile Rampe, die wie aus dem nichts auf 15 % ansteigt. Erst bei der Kirche ist die rund 200m lange Rampe geschafft.
Es wird wieder etwas flacher, bevor dann der Abzweiger nach rechts erreicht ist. Auch wenn Schongau durchfahren ist, der höchste Punkt ist noch nicht erreicht. Nach einem weiteren flacheren Teil beginnt beim Vergnügungspark Schongiland der Schlussanstieg. Die Steigung erreicht nochmals 10 bis 11 %. Die Straße führt in einen Wald hinauf. Von links trifft dann die Straße auf unsere Route, die man kurze Zeit zuvor verlassen hat. Kurz danach ist der höchste Punkt erreicht.
Nun hat man die Wahl, ob man wieder zurückfahren oder lieber in den Aargau hineinfahren will. Die Rückfahrt würde sich lohnen, denn man wird mit einem wunderschönen Ausblick für die Qualen entschädigt. Allerdings ist die Abfahrt auch nicht ganz ungefährlich.

24 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:47 | 21.04.2019
breis89
Mittlere Zeit
00:20:00 | 23.07.2013
kamuffell
Dolce Vita
00:27:04 | 22.12.2015
blang
Von alltagsfahrer – Diese Auffahrt ist aufgrund der eher flachen Steigung und der sonnendurchfluteten Trasse eher etwas für den Spätherbst, Winter oder Frühling, Die Rollerauffahrt startet in Muri etwas südlich vom Bahnhof. Die Straße führt nach den ersten Metern am Kloster vorbei. Die breite Straße lässt auch stärkeren Verkehr zu, ohne groß zu stören. Die Aussicht ist typisch fürs Mittelland. Nichts, was einem vom Hocker hauen würde. Nach der ersten ultraweiten Kehre kommt direkt Langeweile auf.
Nach 2,3 Kilometern biegen wir an der bis dahin ersten Kreuzung rechts ab. Wir durchfahren die Ortschaft Buttwil. Danach wird es flach. Erst kurz vor der historischen Mühle Wissenbach wird es ein wenig interessanter. Gleich danach biegen wir links in Richtung Schongau ab. Gottseidank wird die Straße etwas steiler und interessanter. Kurz darauf erreichen wir das Restaurant Guggibad. Das folgende Waldstück bis zur Passhöhe enthält drei steilere Stücke.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:24:39 | 08.09.2017
mao70
Dolce Vita
Von alltagsfahrer – Diese Auffahrt ist anspruchsvoller, liegt viel mehr im schattigen Wald und ist kurzweiliger als jene von Muri. In Boswil biegen wir von der stark befahrenen Hauptstrasse 25 in eine Straße namens „Vorstatt“ ab und passieren anschließend gepflegte Häuser und Gärten. Am Ortsausgang folgt ein etwas geraderer Abschnitt, an dessen Ende die Straße in den Wald eintaucht
Das folgende Waldstück hat kaum eine Gerade. Die Steigung ändert genauso oft wie die Richtung. Langweilig wird es nie, zumal der Wald mal dichter, mal lichter ist. Am Waldausgang durchfahren wir eine kleine Senke und passieren kurz darauf auf wieder ansteigendem Wege die historische Sägerei Weissenbach. Gleich danach biegen wir in Richtung Schongau ab. Kurz darauf erreichen wir das Restaurant Guggibad. Das folgende Waldstück bis zur Passhöhe enthält drei steilere Stücke.

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Dolce Vita

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