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Schwarzbachwachtsattel (868 m)

Auffahrten

Von racingstick – Die Auffahrt beginnt in Hintersee (790 m Höhe), eiem idyllischen Ort am gleichnamigen See. Der Schwarzbachwachtsattel ist ausgeschildert, so dass es kein Problem mit der Streckenfindung geben sollte. Zunächst geht es ca. 1 km lang mäßig steil bergauf. Anschließend folgt eine ebenfalls ca. 1 km lange Abfahrt. Nach der Abfahrt führen uns die Wegweiser nach links. Es beginnt sogleich das steilste und auch schönste Teilstück der Auffahrt. Auf schmaler Straße (sehr guter Zustand) geht es in engen Kurven mit 10 % Steigung bergauf. Nach einem weiteren Kilometer ist das Schlimmste auch schon wieder überstanden. Es folgt eine ca. 2 km lange Fahrt durch coupiertes Gelände am Taubensee vorbei, ehe man den höchsten Punkt erreicht hat (880 m Höhe). Eine kurze Abfahrt bringt uns zur Hauptroute, der B305, und zum Schwarzbachwachtsattel.
20 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:09 | 12.07.2009
klettermaxl79
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:18:21 | 07.07.2008
martin_s
Von racingstick – Die schwierigere Variante auf das Wachterl ist zweifelsohne die von Unterjettenberg (515 m). Ausgangspunkt ist die Abzweigung der B178 in Richtung Schwarzbachwacht. Die ersten 2 km der Auffahrt sind noch recht moderat. Dies ändert sich dann aber, und man hat weitere 2 km mit etwa 10 % Steigung vor sich. Danach folgt ein kurzes flacheres Stück, bevor es noch einmal steiler wird (wieder etwa 10 % Steigung).

35 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:18:15 | 21.06.2009
DocNock
Mittlere Zeit
00:26:00 | 26.07.2009
Strada2500
Dolce Vita
00:34:00 | 22.06.2008
Grimpeur
Von xandi37einhalb – Die Auffahrt beginnt dort, wo die Hauptstraße von Ramsau von der B305 abzweigt, nämlich auf 670 m. Da dies die Strecke für Rußatmer ist, bleiben wir auf der B305. Die ersten 300 m verlaufen relativ flach, dann zieht die Steigung auf 8 bis 10 % an und bleibt auch in diesem Bereich, bis die ersten beiden Kilometer zurückgelegt sind. Hier zieht sich die B305 über zwei Kehren den Berg hinauf. Danach wird es wellig und geht auch teilweise bergab. Die Gegensteigungen bleiben kurz.
Das wirklich Besondere an dieser Auffahrt ist, dass es zum Passschild bergab geht. Da ich leider kein GPS-Gerät mein Eigen nenne, kann ich den höchsten Punkt dieser Anfahrt leider nicht genau beschreiben, er liegt aber sicherlich 20 bis 30 m höher als der Pass selbst, die Straße fällt aber mit maximal 2 % zum Passschild ab, also ist es halb so wild. Auf den Verkehr ist halt zu achten.

19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:18:40 | 28.08.2012
klettermaxl79
Dolce Vita
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