Schweiberg (220 m)

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Schweiberg (220 m)
Schweibergerweg, Kruisbosch

Zuid-Limburg, Mergel- en Heuvelland, Limburg (NL).
Schweiberg ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Gulpen-Wittem unweit des beliebten und gemütlichen Ausflugsortes Mechelen im Tal der Geul. Der höchste Punkt des durch den Ort führenden Schweibergerweg liegt etwa 1,5 km weiter im Kruisbosch an der Kreuzung mit der Julianastraat zwischen Epen und Heijenrath auf etwa 220 m Höhe. Vom Schweiberg aus genießt man eine schöne Aussicht über die umliegende Hügellandschaft, wie den gegenüberliegenden Vijlenerbos. Daher ist es auch kein Zufall, dass man dort oben das Hotel Alpenzicht vorfindet, zumal das südlimburgische Heuvelland auch liebevoll Klein Zwitserland genannt wird.
Diese helling ist auch Bestandteil des Amstel Gold Race und wird von den Profis einmal bergauf und einmal bergab befahren. Die Jedermänner und -frauen müssen ihn auf der 150- und der 250-km-Route je einmal erklimmen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordostauffahrt aus dem Geultal3 km112 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne
Auffahrt über Dal-Bissen und den Luberg3,4 km112 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Nordostauffahrt aus dem Geultal  3 km / 112 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordostauffahrt aus dem Geultal
Diese Auffahrt beginnt im Geuldal zwischen Epen und Mechelen am Abzweig nach Schweiberg auf etwa 108 m. Die ersten 100 m sind mit gerade einmal 2 % noch nahezu flach, dann steigt die Straße mit 6 % etwas stärker an, und so erreicht man das zu Schweiberg gehörende Höfke. Die Steigung nimmt nun für 200 m auf 8 bis 9 % zu, ehe sie sich wieder um die 5 bis maximal 7 % einpendelt. Dabei passiert man einige schmucke südlimburgische Fachwerkhäuser.
Nach etwa 900 m nimmt nun die Steigung kurzzeitig wieder auf bis zu 9 % zu und pendelt sich anschließend zwischen 5 und 7 % ein. Am Ende des Ortes folgt nun noch einmal eine steilere Passage mit bis zu 10 %. Ist diese überstanden, so flacht die Straße erst einmal ab, und der Blick öffnet sich nach links hinüber in Richtung Geuldal und des Hochplateaus des Vijlenerbos und nach rechts über das Hochplateau zwischen Slenaken im Süden und Gulpen im Norden sowie zwischen Gulpdal im Westen und Geuldal im Osten. Auf genau diesem befindet man sich auch, doch geht es noch etwas weiter hinauf. Zunächst folgen etwa 500 nur sehr leicht ansteigende Meter vorbei an Höfen des zu Schweiberg gehörenden Ortsteils Kosberg.
Nach insgesamt nun 2 km folgt dann die kurze Schlussrampe, die diese Bezeichnung eigentlich gar nicht verdient hat. Durch das flachere Stück zuvor kann man noch einmal Schwung nehmen und die maximal etwa 8 % Steigung auf 200 m im Schnelldurchgang nehmen. Oben angekommen, passiert man das schon genannte Hotel Alpenzicht und rollt noch etwa 700 m bei gerade mal 1 % Steigung durch den Wald zum höchsten Punkt auf etwa 220 m an der Kreuzung mit der Julianastraat.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Mika972 Mail an Absender0 h 07 m 21 s10.09.2011
Bussi Mail an Absenderohne Zeit08.05.1997
Stefanski Mail an Absenderohne Zeit10.04.2011
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit08.04.2012

Auffahrt über Dal-Bissen und den Luberg  3,4 km / 112 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Neben der normalen oben beschriebenen Auffahrt, die am offiziellen Abzweig nach Schweiberg startet, gibt es noch eine zweite, unbekanntere Variante, die allerdings nur im unteren Teil von der Standardroute abweicht und schon bald wieder auf den Schweibergerweg trifft. Immerhin sind es aber 700 m, die man nicht auf diesem Weg zurücklegt. Dabei ist die Auffahrt über den Luberg länger, aber bei gleichem Höhenmeterunterschied nicht unbedingt leichter, denn die ersten 700 m nach und durch Dal-Bissen sind nahezu flach. Erst der eigentliche Luberg macht seinem Namen dann alle Ehre.

Von Mechelen kommend, biegen wir nach dem Ort und unmittelbar nach Passieren eines Hotels und Restaurants zur Linken in die erste Straße rechts namens Dal-Bissenweg ein. Nun rollen wir zu den ersten Häusern und Höfen des kleinen Weilers auf bestem Asphalt nahezu flach dahin, ehe wir schließlich nach 700 m links in den Luberg einbiegen. Geradeaus geht es in eine Sackgasse, an deren Ende man rechts durch das Kruisbosch zum Golfplatz von Landsrade hinauffahren kann, vorausgesetzt man traut sich die Kletterei über einen unasphaltierten, steilen Waldweg zu.
Der Luberg steigt nun mit 8 bis 10 % an. Nach 300 m erreicht man auch schon den Schweibergerweg und folgt diesem nach rechts. So erreicht man auf nun bekanntem Wege nach insgesamt 3,4 km das Ende der Auffahrt auf 220 m Höhe.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Stefanski Mail an Absenderohne Zeit02.06.2011