Schwenningen (819 m)

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Schwenningen (819 m)
Hasenplatz

Schwäbische Alb, Großer Heuberg, Baden-Württemberg.
2. Kehre
Die Schwäbische Alb ist bekannterweise ein hervorragendes Rennradrevier, das landschaftlich eindrucksvolle Donautal ein Teil davon. Deshalb wurde dieses Tal bei der quaeldich.de-Deutschland-Rundfahrt 2010 auf der legendären Etappe 8 von Tübingen nach Friedrichshafen just unweit des hier beschriebenen Anstiegs nach Schwenningen als landschaftliches Highlight überquert (hier).
Jedoch nicht nur rennradlerisch bietet das Gebiet um das Donautal engagierten Sportlern quetschtechnische Highlights – nein, auch bei Kletterern genießt „The Valley“ mit seinen längsten außeralpinen Routen Deutschlands einen ausgezeichneten Ruf.
So begab es sich in der Osterzeit 2011, dass ein hoffnungsloser Rennradroutinier und ein hoffnungsvoller Nachwuchskletterer sich aufmachten, um im Donautal ihren Spaß zu haben ...
Für die Beschreibung danken wir PeterK Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südostauffahrt von Hausen im Tal4,4 km220 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südostauffahrt von Hausen im Tal  4,4 km / 220 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Hausen im Tal
Um von Hausen nach Schwenningen zu gelangen, fährt man am Gasthof Steinhaus ab, und schon beginnt der Anstieg auf die Hochfläche. Nach kurzer Auffahrt nähert man sich einer Haarnadelkurve, die eigentlich nichts besonderes ist, eben eine Kehre. Diese Kehre wird jedoch von einem mächtigen Felsmassiv bewacht, dem Dachstein.
Als seinerzeit der Rennradler in Begleitung weiterer Recken den Dachstein erreichte, bemerkten sie ein oranges Helmchen, das sich in 40 m Höhe über ihnen an diesem Felsen bewegte.
Sie stoppten ihre Rennmaschinen und konnten Spiderman Philipp beim „Begehen der Dachsteinkante“ beobachten. Fasziniert schwangen sie sich auf ihre Metallrösser, um die nächste panoramareiche Serpentine zu nehmen. Rasch wurde durch ein grandioses Felsentor geradelt, und schon waren sie fast oben.
Inzwischen hatte sich Spiderman in der zweiten Seillänge weiter nach oben gearbeitet und konnte von den Radlern vom nächsten Aussichtspunkt aus bestens beobachtet werden. Sehr spektakulär gestaltete sich sein Weg nach oben, und die Pause zog sich in die Länge. Die Radler zogen schließlich weiter nach Schwenningen und überließen den Kletterer seinem Spaß.
Auf die Frage am Abend, warum er da hochgeklettert ist, war seine Gegenfrage: „Wie soll ich denn sonst da hochkommen?“
Naja, der geneigte Leser hat natürlich die richtige Antwort parat: „Natürlich mit dem Rennrad!“ Und deshalb ist diese Beschreibung der Auffahrt nach Schwenningen entstanden, die natürlich Spiderdaddy geschrieben hat.

Bezüglich der Schwierigkeit ist noch zu ergänzen, dass durch die beiden Serpentinen Steigungen um die 7 % vorherrschen, während die Strecke in Richtung Schwenningen dann immer mehr abflacht. Der Anstieg endet an der Kreuzung, kurz bevor man ins Dorf hinein fährt. Als empathischer Hasenflüsterer sollte man den Anstieg natürlich bis zum Hasenplatz verlängern.
Für die Beschreibung danken wir PeterK Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit24.04.2011
Sonnenschein Mail an Absenderohne Zeit24.04.2011