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Seelesbuckel (311 m) Gut Steinbach, Frombergstraße

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Dittigheim liegt zwischen Tauberbischofsheim und Distelhausen (weithin bekannt für die Brauerei) am Tauberradweg. Nur wird man diese Radspezies auf unserem Berg gewiss nicht finden. Nach Dittigheim kommen wir über die Tauberbrücke auf der Kastanienallee. Im Ort biegen wir scharf nach links in die Obere Torstraße. Wer vorher noch der von Balthasar Neumann entworfenen Kirche einen Besuch abstatten will, bitte nach rechts abbiegen.
Wir folgen nun nach rechts der Beschilderung zum Gut Steinbach in die Frombergstraße und überqueren die Bahntrasse. Zwischen Wohnhäusern und Landwirtschaftsgebäuden halten wir uns leicht rechts und sind dann recht schnell im Grünen. Nach ein paar Knicken im Straßenverlauf können wir nun die ganze Trasse überblicken. Baumfrei geht es hier voran, man sollte hier nur nicht den Fehler machen zu überpacen, da die Steigung nicht richtig wahrnehmbar ist.
Eine Baum- und Buschgruppe ausgangs einer Linkskurve am Horizont kündigt das Hochziel an. Haben wir uns dort hinaufgekämpft, rollt es dahin und nach Gut Steinbach hinunter, wo man sich entscheiden muss, eher links in Richtung Steinbacher Höhe und Oberlauda weiterzufahren, oder rechts nach Dittwar.
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Von kletterkünstler – Der Beginn ist gleich, doch biegen wir an der Kreuzung am Ortsrand halblinks in einen Wirtschaftsweg ab. Und dieser fackelt auch nicht lange, bewegt er sich doch recht schnell in Richtung zweistelliger Steigungswerte. Zunächst noch einen landwirtschaftlichen Betrieb passierend biegt der Weg nach rechts weg. Fortan geht es entlang von Bäumen zwischen den Feldern ziemlich schnurgerade mit bis zu zwölf Prozent aufwärts.
Am Waldrand steht eine Bank bereit, den erschöpften Radler aufzufangen. Hier kann man sich beim Genuss der wundervollen Aussicht ausruhen. Doch einfacher wird es auch im Anschluss nicht. Sobald wir den Waldrand zur Linken hinter uns lassen, geht die Steigung auf sechs bis acht Prozent zurück. Ein paar Bäume und Büsche, dann öffnet sich die Landschaft vollends. Eine Linkskurve eröffnet die zwölf Prozent steile Schlussrampe inmitten der Felder.
Schließlich biegen wir rechts ab und rollen flach zu einer Rechtskurve an den Rand eines kleinen Waldstücks, wo eine Bank unter Bäumen zu einer Rast einlädt. Wir rollen ein paar Meter abwärts zur Haupttrasse, der wir nach links folgen, um noch sensationelle zwei Höhenmeter zu gewinnen.
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