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Seibelseckle (956 m)

das Seibelseckle.

Auffahrten

Von indiana – Die Anfahrt beginnt in Schönmünzach an der B462 im Murgtal zwischen Forbach und Baiersbronn. Die ersten 5 km sind zum Einrollen und Warmfahren gedacht und führen auf der K4734 mit 1–3 % entlang des Langenbaches (in anderen Quellen heißt der Bach Schönmünz) bis zum Ort Zwickgabel. Dann heißt es zurückschalten, denn die Straße gewinnt mit 7–8 % zunehmend an Höhe. Kurz vor Vorderlangenbach bei Kilometer 6,8 fällt sie dann kurz wieder ab. Am Ortende steigt die Strasse dann erneut mit ca. 6–8 % an, durchquert Mittellangenbach und erreicht nach gut 10 km Hinterlangenbach.
Hier muss man der Straße links Richtung Waldparkplatz folgen; die mit dem Radschild markierte Straße rechts den Berg hinab führt zwar auch zum Seibelseckle, allerdings auf unbefestigten Forstwegen. Ab Hinterlangenbach beginnt der Endanstieg, der am Waldparkplatz vorbei die nächsten 4 km mit 7–9 % durch den Wald bis zum Seibelseckle führt.

53 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:40:53 | 23.09.2017
Boldi
Mittlere Zeit
00:52:17 | 01.07.2018
Boldi
Dolce Vita
01:13:32 | 20.03.2016
Ullinger
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
In Ottenhöfen wählen wir die Ruhesteinstraße (L87) in östlicher Richtung, die weiter dem Achertal folgt. Der Name der Straße deutet schon an, dass man diese Auffahrt auch als Auffahrt zum Ruhestein verstehen könnte – hierfür müssten wir entweder bei der Einmündung in die B500 uns rechts statt links halten, oder aber bereits kurz nach Hinterseebach die Alte Ruhesteinstraße nehmen.
Der Weg führt uns zunächst durch den Ort Seebach (ca. 2,0 km) hindurch. Nach insgesamt 4,6 km verlassen wir dann das Achertal, und die Straße führt an dessen – flussaufwärts gesehen – linken Hang hinauf. In einer Serpentine beim Gasthaus Wolfsbrunnen (5,9 km) zweigt dann links die unten beschriebene Variante über den asphaltierten Forstweg ab. Die Einmündung in die B500 ist nach insgesamt 9,0 km erreicht. Hier biegen wir links ab und folgen für noch fast 4 km der Schwarzwaldhochstraße bis zum Parkplatz Seibelseckle.

(Wer diese rudimentäre Beschreibung ergänzen oder ersetzen möchte, ist herzlich dazu aufgerufen. Hier steht, wie das geht.

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Dolce Vita
Von majortom – Diese Anfahrt hat die ersten 5,9 km durch das Achertal gemeinsam mit der oben beschriebenen Variante über die B500. In der Serpentine am Gasthof Wolfsbrunnen zweigt dann links ein Weg ab, der zunächst noch an einem Steinbruch vorbei führt. Der Zustand des Wegs – tiefe Schlaglöcher, Schotter, Asphalt teilweise kaum noch vorhanden – lässt für den Rest der Passage durch den Wald nichts gutes vermuten. Erfreulicherweise ändert sich das jedoch schon nach weiteren 1,4 km bei mäßiger, tendenziell sogar abflachender Steigung.
Hier kommt dann eine Rechtskehre, wir wechseln also die Fahrtrichtung, und auf einmal wird der Asphalt tadellos – lediglich je nach Jahreszeit oder Witterung ist natürlich im Wald immer mit Verschmutzung zu rechnen. So können wir nun auf einem herrlich ruhigen Waldweg in Richtung Seibelseckle fahren. Die Steigung bleibt weiter im mittleren bis oberen einstelligen Bereich.
Nach insgesamt 10,5 km ist dann die Schwarzwaldhochstraße erreicht, in die unser Weg einmündet. Hier befinden wir uns sogar noch ein paar Meter höher als der Parkplatz Seibelseckle, so dass wir die verbleibenden 500 m auf der B500 ganz locker hinab rollen können.
Alles in allem handelt es sich hier um eine wunderbar ruhige Alternative zu all den motorradverseuchten Strecken, die zur Schwarzwaldhochstraße hinauf führen. Gemeinsam mit der oben beschriebene Variante aus dem Murgtal stellt diese Route also fast schon eine Geheimtipp-Überquerung des Schwarzwaldhauptkammes dar.

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