Sensbacher Höhe (530 m)

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Sensbacher Höhe (530 m)
Friedhof Sensbachtal

Odenwald, Hessen.
Blick zurück.
Die bis zu 558 m hohe Sensbacher Höhe erstreckt sich auf einer Länge von etwa 5 bis 8 km zwischen der Hohen Warte (548 m) nördlich von Eberbach am Neckar und dem Krähberg bei Beerfelden. Im Westen wird der durchgehend bewaldete Höhenzug vom Gammelsbachtal, im Osten vom idyllischen Sensbachtal begrenzt. Über den Kamm verläuft ein Forstweg. Ob dieser jedoch asphaltiert ist, ist eher fraglich und muss noch erkundet werden. Beschrieben wird hier der Kulminationspunkt der L3120 am Friedhof der Gemeinde Sensbachtal. Da dieser Übergang zwei Flusstäler miteinander verbindet, kann man auch von einem echten Pass sprechen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Ostauffahrt aus dem Sensbachtal2,4 km140 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne

Ostauffahrt aus dem Sensbachtal  2,4 km / 140 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt aus dem Sensbachtal
Die eigentliche Auffahrt zur Sensbacher Höhe beginnt nach der Letzte-Kreuzung-Regel erst beim Abzweig zwischen Unter- und Ober-Sensbach auf einer Höhe von 390 m beim ehemaligen Cafe Buckelwirt, einem beliebten Treff unserer hochgeschätzten motorisierten zweirädrigen Kollegen. Doch diese Zeiten sind seit der Schließung auch vorbei. Nichtsdestotrotz ist die folgende Strecke dank ihrer hübschen Kurven nach wie vor beliebt bei Motorradfahrern. Ebenso wie der benachbarte Krähberg ist aber auch diese Strecke an Wochenenden für sie gesperrt. Doch natürlich hält sich nicht jeder daran.
Kommt man von Gaimühle, so musste man bis hierher schon 225 Hm überwinden, die sich allerdings auf 8,5 km verteilen, so dass man genug Zeit und Atem übrig hat, um das idyllische Tal zu genießen. Gestaltet es sich im unteren Teil durch die Enge und den umgebenden Wald recht wildromantisch, so wirkt es ab Hebstahl durch die Weiden lieblich und gar ein wenig alpin. Fehlen nur die hohen Berge!
Aber zurück zum eigentlichen Anstieg. Mit dem Abzweig Richtung Beerfelden verbreitert sich die Straße. Die Steigung liegt meist im mittleren einstelligen Bereich, stellenweise auch darunter und stellt uns so nicht vor ernsthafte Schwierigkeiten. Eine erste Kehre führt uns in den Wald hinein. Es folgen zwei weitere Kehren, und nach fast 2,5 km stehen wir auch schon am Scheitelpunkt. Links entdecken wir den Friedhof mit der alten Kapelle aus dem Jahre 1619. Einen Grund zum Verweilen gibt es nicht, also stürzen wir uns in die leider nur kurze Abfahrt nach Beerfelden.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
paelzman Mail an Absenderohne Zeit05.05.2011
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit19.06.2003
Limes Mail an Absenderohne Zeit30.10.2011