Sissacher Flue (700 m)

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Sissacher Flue (700 m)
Sissacherfluh

Jura, Basel.
Zielansicht im Frühjahr
Die Sissacher Flue liegt inmitten des oberen Baselgebietes im Schweizer Jura und ist ein klassischer Kletterberg. Die helle Felswand ist schon von Basel, das ca. 20 km entfernt liegt, zu erkennen. Mit einer Höhe von 700 m kann man an klaren Tagen die Alpen mit Jungfrau und Schilthorn klar erkennen.
Dieser Berg ist für das Umland auch ein klassischer Ausflugsberg, so dass man an Wochenenden nicht alleine ist.
Für die Beschreibung danken wir tom006 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südanfahrt von Sissach3,5 km310 HmSchön: 3 SterneHart: 4 Sterne

Südanfahrt von Sissach  3,5 km / 310 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südanfahrt von Sissach
Die Südanfahrt startet auf 395 m Höhe in Sissach, ca. 8 km östlich der Kantonshauptstadt von Basel Land, Liestal. Wenn man aus Liestal nach Sissach kommt, hält man sich in Höhe des Bahnhofs links, ein Wegweiser „Sissacher Flue” weist den Weg in die Rheinfelderstrasse. Nach ca. 500 m beginnt der Anstieg: mit ca. 15 % Steigung geht es innerhalb des Ortes in zwei Serpentinen nach oben.
Außerhalb des Ortes geht die Steigung leicht zurück auf ca. 10 %, in vier Serpentinen schlängelt sich die Straße nach oben. Auf der linken Seite kann man den großartigen Ausblick auf das Ergolztal und – bei klarem Wetter – die Alpen bewundern. Der Nachteil ist allerdings, dass dieser Anstieg den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt ist und so auch im Herbst noch Temperaturen bis ca. 30 Grad erreicht werden können. An eher frischen Tagen kann dies natürlich genauso zum Vorteil werden.
Im oberen Teil, dem letzten Kilometer, ist die Steigung bei 5 bis 7 % relativ einfach zu fahren. Dies ist beim uns noch bevorstehenden, sehr heftigen Schlussanstieg auch gut so.
Dieser ist ca. 700 m lang und beginnt an der Passhöhe Sissach nach rechts abbiegend. Die ersten 200 m geht es mit über 20 % steil bergan, nach einem kleineren „Flachstück” von 10 % folgt der Schlussanstieg von 100 m mit ebenfalls gut 20 %. Dieser Teil macht den Anstig wirklich hart, vor allem wenn man vorher schon eine längere Tour hinter sich hatte und dann diese „Wand” hoch muss.
Zur Belohnung gibt es am Gipfel einen kleinen Biergarten, der jedoch am Wochenende meist sehr bevölkert ist. Der Blick lohnt sich jedoch in jedem Fall.
Für die Beschreibung danken wir tom006 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.tom006 Mail an Absender0 h 20 m 16 s23.04.2012
2.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 20 m 50 s30.03.2008
jimi Mail an Absenderohne Zeit22.02.2012
mk11 Mail an Absenderohne Zeit31.07.2010
Dammratz Mail an Absenderohne Zeit11.10.2003
Livaz Mail an Absenderohne Zeit17.05.2010
greyback58 Mail an Absenderohne Zeit16.05.1988
DabbelJuDie Mail an Absenderohne Zeit04.09.2010
Matthy Mail an Absenderohne Zeit31.07.2010
ralph69 Mail an Absenderohne Zeit25.02.2012