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Sommerberg (Tauber) (359 m) Mönchsberg

CIMG1883.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir beginnen diese Auffahrt außerhalb von Markelsheim an der L 2251. Genau gegenüber zweigt die K 2888 (Bad Mergentheimer Straße) zum Bahnhof und in den Ort hinein ab. Wer also von dort oder vom Tauberradweg kommt, muss die Landesstraße nur queren. Es geht zunächst in buschiges Gelände und unterhalb der Reben steigt der Weg mit sechs bis sieben Prozent, später auch mal kurzzeitig acht bis neun, an. Insgesamt ein rhythmischer, gut zu fahrender Berg.
Die Blicke werden mit jedem Meter besser. In der ersten Kehre erblicken wir vor uns gen Westen blickend die auf einem Vorsprung über dem Taubertal thronende Burg Neuhaus. Hinter uns breitet sich Markelsheim aus. Herrlich hier! Es geht nun ostwärts durch das sommers wundervoll grüne Rebenmeer, ehe uns die nächste Kehre, in der, wie in den nächsten auch, ein den Weinberg querender Weg geradeaus abzweigt, wieder in die andere Richtung geleitet.
Die Blicke über Igersheim und zur Burg Neuhaus werden immer umwerfender. In der nächsten Kehre, welche in einem kleinen Waldstück liegt, stößt die Auffahrtsvariante von Igersheim auf diese hier. Zwischen Bäumen zur Linken und Weinberg zur Rechten pedalieren wir weiter der Schirgensteige folgend aufwärts. An einer Gabelung halten wir uns halblinks und durchfahren die nächste, aussichtsreiche Kehre am Rande des Weinbergs, wo sich nun links eine Wiese ausbreitet.
Die nächste Kehre liegt wiederum im Wald. Dann halten wir uns links, wo es geradeaus zwischen den Reben Richtung Tauberberg-Auffahrt geht. Hier ist der Weg mit Splitt bedeckt und er wird im Anschluss zwischen Wald und Weinberg etwas dreckiger. Schließlich endet der Asphalt plötzlich auf 360 Metern Höhe, von wo wir eine hübsche Aussicht genießen. Das Taubertal mit der Burg Neuhaus und Markelsheim breitet sich vor bzw. unter uns aus. Wer Schotter nicht mag, fährt zumindest bis zur Rechtskurve auf gleichem Wege zurück.
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Von kletterkünstler – In der Nähe des Kauflandes und des dortigen Kreisels an der L 2251 zweigt die Neuseser-Tal-Straße von der K 2850 ab. Diese nehmen wir. Anschließend biegen wir in die zweite Straße nach rechts ab und halten uns gleich links in einen Feldweg. Nun geht es richtig los. Es wird direkt zweistellig. Knapp 10 % liegen an. Rechter Hand begleitet uns eine Baumreihe, linksseitig Äcker. Das ganze übrigens auf Betonplatten, wie sie die Belgier so lieben.
In einer Linkskurve wird es dann langsam steiler. Über 12 % zieht die Steigung in einer Rechtskurve eingangs eines kleinen Waldstücks bis auf 17 oder 18 % an. Etwa hundert Meter ist dieser Abschnitt lang, dann erreichen wir eine T-Kreuzung, an der wir uns rechts halten. Ein paar Meter haben wir Schotter unter den Reifen, dann münden wir in die andere, durch den Weinberg führende Auffahrt ein, der wir nach links weiter bergauf folgen. Der Rest ist bereits beschrieben.
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