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Spitzer Stein (422 m)

Der Aussichtsturm am Spitzen Stein

Auffahrten

Von Ulli – Unsere Auffahrt zum Spitzen Stein (422 m) beginnen wir in St. Goar (80 m). Als grobe Richtung orientieren wir uns zur Burgruine Rheinfels, die hoch über St. Goar thront.
Von Norden her (aus Richtung Koblenz, Boppard kommend) biegen wir kurz nach Stadtbeginn von der B9 rechts in die Heerstraße ein. Von Süden (aus Richtung Bingen, Mainz) fahren wir auf der B9 fast an der gesamten Stadt vorbei, um dann links in die Heerstraße einzubiegen. Nach ca. 100 m geht es rechts ab in Richtung Rheinfels, Biebernheim, Pfalzfeld. Hier beginnt zunächst mit moderater und nach wenigen Metern hinter der Bahnunterführung mit gewaltiger Steigung der Schlossberg (K100). Knapp einen Kilometer lang beträgt die Steigung bis zu 17 %, dieser Abschnitt ist erst hinter der Rheinfels zu Ende.
Wir erreichen den Ort Biebernheim und bleiben auf der Haupstraße. Immer weiter zieht sich die Straße nach oben, und wir tauchen in den Biebernheimer Wald ein. Etwa 2,3 km nach Biebernheim biegen wir links in die K93 Richtung Niederburg ab. Nach weiteren 300 m wieder links in die K97 in Richtung Urbar. Auf der K97 bleiben wir noch ca. 500 m, dann führt rechts ein Waldweg zum Spitzen Stein. Die ersten 150 m lassen sich auch mit dem Rennrad noch fahren. Dann heißt es absteigen und die restlichen 50 m bis zum Turm schieben.
Jetzt heißt es noch etliche Treppenstufen steigen und dann eine phantastische Aussicht über Hunsrück, Taunus und Rheintal zu genießen.

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Von kletterkünstler – Die Südostauffahrt startet in dem hübschen mittelalterlichen Städtchen Oberwesel im Mittelrheintal, das auch als Stadt der Türme und des Weins bezeichnet wird. Los geht es am nördlichen Ende der Altstadt mit ihrer gut erhaltenen Stadtmauer unterhalb des Koblenzer Torturms, den wir auf steiler Straße sogleich umrunden. Auf dem ersten Kilometer bis zum Abzweig nach Urbar machen wir bei bis zu 18 % Steigung 120 Hm gut. Dabei wird die Aussicht immer besser, wenn man die Muße hat, sich einmal umzudrehen. Um die Kirche St. Martin zu bestaunen, muss man hingegen nur nach links schauen. Sie thront über der Stadt auf der anderen Seite des Taleinschnitts.
Wir durchfahren die Kehre und folgen so dem Straßenverlauf in Richtung Niederburg. 400 steile Meter mit bis zu 14 % gilt es noch zu überstehen, dann bleibt erst einmal ein wenig Zeit sich zurückzulehnen und die Aussicht über die Weinberge, Oberwesel und das Mittelrheintal zu genießen. Wir rollen nun für etwa 400 m sogar wieder leicht abwärts. Dann aber wird es wieder steil, wenn auch nicht ganz so extrem wie zu Beginn. Dabei durchfahren wir zwei Kehren. Nach 500 steilen Metern flacht die Straße mit Erreichen von Niederburg zwischenzeitlich wieder etwas ab.
Die weitere Fahrt über die zunächst offene, dann bewaldete Hochfläche gestaltet sich deutlich lockerer. Unser Ziel sehen wir dank des hölzernen Aussichtsturmes schon vor uns. Im Wald halten wir uns schließlich rechts und erreichen nach 500 flachen Metern den Scheitelpunkt und schottrigen Abzweig zum Gipfel. Hier ist festes Schuhwerk von Vorteil, es geht aber auch so. Die ersten Meter sind noch fahrbar, dann aber wird es angesichts des Untergrundes zu steil für ein Rennrad. Das grandiose 360-Grad-Panorama genießt man aber nur vom Aussichtsturm.

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