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Staffelberg (Saarland) (395 m)

Auffahrten

Von paelzman – In St. Ingbert starten wir an der Ampelkreuzung, wo die B40 (als Saarbrücker Straße) aus westlicher Richtung kommend einen Schlenker nach rechts macht und geradeaus in die Kaiserstraße übergeht. Wir folgen diesem Schlenker nach rechts und orientieren uns hier wie auch im Folgenden an der Ausschilderung Richtung Flughafen.
Nach wenigen Metern verlässt uns die B40 nach links, und wir folgen der Straße (nun als Ensheimer Straße bzw. L108) geradeaus unter der Bahnunterführung durch. Nach einer Rechts- und Linkskurve folgt der Abzweig zum Bahnhof, den wir aber rechts liegen lassen. Wir folgen der Straße weiter und erfahren wechselnde Steigungen um 5 % sowie meist starken Autoverkehr.
Nach einem Kreisverkehr und der Brücke über die A6 folgt ein Mitfahrerparkplatz auf der rechten Seite, der als Startpunkt einer permanenten MTB-Strecke ausgewiesen wird. Die Stadt St. Ingbert hat hier dankenswerterweise zwei permanente MTB-Strecken ausgeschildert (genannt PUR), die von hier aus in Angriff genommen werden können.
Zudem darf nicht unerwähnt bleiben, dass das Waldstück zur linken jährlich Austragungsort des örtlichen MTB-Marathons ist, in dessen Rahmen auch schon deutsche Meisterschaften ausgefahren wurden (und zukünftig werden), und dessen Strecke ebenfalls sehr beliebt zum Trainieren ist.
Für uns geht es nun allerdings geradeaus weiter, bis wir nach nun 3,1 km auf die L126 aus Richtung Sulzbach kommend treffen. Da diese Straße als Autobahnzubringer dient, muss man hier leider meistens anhalten und ausklicken, was für den bergfahrenden Puristen ein Ärgernis sein kann. Wir halten uns links (weiter in Richtung Flughafen), bleiben aber erstaunlicherweise auf der L108, die nun die angesprochene Staffel ist.
Die Steigung zieht auf 7 % an, lässt aber langsam und sicher bis zum Hochpunkt nach, so dass wir bis dort sicher ein oder zweimal schalten werden. Durch einige aufeinanderfolgende Kurven bieten sich zur linken Seite schöne Ausblicke auf Reichenbrunn und Oberwürzbach, doch mahnt uns auch hier oft starker Verkehr zur Konzentration.
In einer Linkskurve öffnet sich schließlich der Wald, und wir haben den Hochpunkt erreicht. Geradeaus geht es nun auf der Flughafenstraße weiter. Landschaftlich bieten sich sehr schöne Ausblicke über den Bliesgau, doch eine gefühlt enge Landstraße mit starkem Verkehr und oft böigem Seitenwind mahnen zur Vorsicht und zügiger Weiterfahrt.

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Von paelzman – Diese Anfahrt ist sicherlich nicht unbedingt lohnenswert, da sie weder spektakulär noch außergewöhnlich ist. Da die Deutschland-Rundfahrt hier aber 2011 fahren wird, sei sie der Vollständigkeit halber erwähnt.
Wir starten in der Ortmitte von Ommersheim an der einzigen Kreuzung, an der die Rundfahrt-Recken aus südlicher Richtung über den Hüttenweg kommen werden. Die offizielle Streckenführung sieht hier ein Überqueren der Kreuzung vor, doch ist diese Straße nur für Anlieger freigegeben. Aus dem Grund gehen wir auf Nummer sicher und fahren ein Stück Richtung Aßweiler, bevor wir nach 200 Metern links Richtung Heckendalheim abbiegen. Nach 300 m treffen wir wieder auf die von links kommende Straße, die bis hier eine kurze aber sehr knackige Rampe dick im zweistelligen Prozentbereich besitzt.
Wir fahren noch einige hundert Meter weiter bei etwa 7 %, bis links ein Friedhof erscheint, und wir uns auf einer Kuppe befinden. Nach links eröffnet sich ein sehr schöner Blick über den Bliesgau und einen Pferdehof (Nussweiler Hof genannt), was insbesondere im Sommer sehr idyllisch ist.
Doch kurz darauf befinden wir uns schon in rasanter Abfahrt Richtung Heckendalheim. Die dortige Durchfahrt ist geprägt von kontinuierlich bis auf 7 % wachsende Steigung, die nur durch 50 flache Meter am Dorfplatz unterbrochen werden. Schließlich verlassen wir den Ort und fahren noch fast flache 200 Meter weiter, bis wir auf die Flughafenstraße als L108 treffen. Hier halten wir uns rechts, und nach 1,6 unangenehmen Kilometern auf stark befahrener Straße haben wir den Anfang der Staffel erreicht.
Tip: Kurz vor dem Ortsende von Heckendalheim kann man getrost der durch einen grünen Pfeil gekennzeichneten Wegführung des Saarland-Rundweges folgen. Nach der Gärtnerei aber unbedingt links halten und nicht weiter diesem Weg folgen! Man gelangt dann auf einem Wirtschaftweg mit schlechtem Asphalt ebenfalls wieder auf die L108, hat aber ein gutes Stück dieser verkehrsreichen Wegführung gespart, so dass der Autor stets diese Variante wählt.

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