Staufeneck (525 m)

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Staufeneck (525 m)

Schwäbische Alb, Albuch, Baden-Württemberg.
Fährt man auf der B10 von Stuttgart in Richtung Ulm, kann man auf der Höhe der Gemeinde Salach linker Hand die Burg Staufeneck erkennen, deren Ursprünge etwa um das Jahr 1080 liegen. Die Burg liegt am südlichen Ausläufer des Rehgebirges, das sich von Rechberg (Burg Hohenrechberg) über etwa zwölf Kilometer bis zum Filstal erstreckt. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick auf das Filstal, das Lautertal, die Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen sowie den Albtrauf. Heute ist Staufeneck eine Burgruine, von der hauptsächlich der Bergfried mit einer Höhe von 26 Metern erhalten geblieben ist. Die Burg ist heute im Besitz der Familien Straubinger/Schurr, die auch das bekannte Burgrestaurant (1 Stern Michelin) sowie ein 5-Sterne-Hotel betreiben. Die Auffahrt kann an manchen Tagen deshalb auch stärker befahren sein, unangenehm viel Verkehr ist aber eher nicht zu erwarten.

Anfahrt:
Salach liegt an der B10 ziemlich genau in der Mitte zwischen Stuttgart und Ulm. Von der B10 kommend biegt man nach rechts in Richtung Salach ab und folgt immer der Hauptstraße bis zum Gasthof Adler. Dort biegt man nach rechts ab Richtung Staufeneck. Diese Abzweigung ist der Beginn des Anstieges zur Burg Staufeneck.

Auffahrten:
Es gibt nur eine asphaltierte Auffahrt aus Salach, die andere Auffahrt aus Süßen über den Baierhof ist geschottert und für Rennräder auch bei trockenem Wetter nur bedingt befahrbar.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt aus Salach2,3 km163 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Westauffahrt aus Salach  2,3 km / 163 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt aus Salach
Vom Gasthof Adler fährt man in östlicher Richtung auf der Staufenecker Straße mit zunächst nur geringer Steigung. Erst ab dem Ortsschild bei der Stauferlandhalle wird es steiler. Am Waldrand geht es nun etwa 500 m aufwärts mit 9 %. Für kurze Zeit lässt die Steigung nach.
Der letzte Kilometer bis zum Burghof hat es aber doch in sich. Die Steigung erreicht jetzt teilweise den zweistelligen Bereich, wobei man aber das Ziel immer vor Augen hat. Zum Schluss führen uns zwei Kehren in den Burghof.
Ein Besuch der Aussichtsterrasse und des Bergfrieds ist sehr zu empfehlen und entschädigt für die insgesamt geringen Mühen des Aufstiegs. Für Rennradfahrer ist der Weg hier leider zu Ende. Wer mit dem Trekkingrad hochgefahren ist, kann auf dem Rücken des Rehgebirges in nördlicher Richtung zum Hohenrechberg weiterfahren.
Für die Beschreibung danken wir dhhind Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Miguell Mail an Absender0 h 08 m 18 s22.08.2008
2.merida Mail an Absender0 h 11 m 29 s10.04.2012
3.postradler Mail an Absender0 h 11 m 30 s01.11.2009
turchinc Mail an Absenderohne Zeit01.05.2001