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Steighöfe (730 m)

Bichishausen

Auffahrten

Von stb72 – Am Bootsverleih fährt man nach Südwesten in den Ort hinein, und nach einem kurzen Stück zweigt diese Straße leicht nach rechts ab, die Steighöfe sind ausgeschildert. Durch zwei schöne Kehren hindurch bei über 7 % im Schnitt ist der Anfang am schwersten, bevor die Straße etwas flacher den Hang quert. Hier hat man schöne Panoramablicke auf das Tal und auch die böse Rampe am Gasthaus Hirsch hinauf nach Dürrenstetten kommt immer besser ins Blickfeld. Einige Bänke am Straßenrand laden dann auch zum Verweilen ein, wenn man denn mal ein Päuschen plant, lohnt sich der Weg bis hier oben.
Die Steigung bleibt meist bei 6–7 %, und erst mit erreichen der dritten Kehre bei Kilometer 1,5 wendet man sich vom Tal ab und erreicht dann bald die Steighöfe. Der höchste Punkt liegt kurz nach dem Weiler nach 1,9 km.
Hier dann nicht auf den Wald zufahren, sondern entlang dem Dorf immer nach Westen (linker Abzweig). Der weitere Weg führt dann eben über die Albhochfläche. Nach ca. 1,5 km kommt man an eine Kreuzung, geradeaus weiter führt der Weg dann nach Ehestetten. Hält man sich hier rechts, so gelangt man zum Fladhof oder wieder hinab nach Hundersingen.

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Schnellste Zeit
00:06:13 | 23.07.2018
velonessi
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:06:45 | 14.08.2011
merida
Von stb72 – Wenn man nichts davon weiß, ist diese Straße vom Ortsunkundigen nicht zu finden. In Wittsteig, wie die wenigen Häuser südlich von Gundelfingen genannt werden, muss man den einzigen Weg über die Lauter nehmen. Danach biegt man rechts ab und fährt eben in Richtung der Talschlaufe, die die Lauter hier um den kleinen Berg mit der Burg Niedergundelfingen macht. In diesem Bereich hat man erstmals einen schönen Blick auch auf die Burg Hohengundelfingen, die rechts oben hoch über uns thront.
Nach wenigen hundert Metern zweigt jetzt nach links eine schmale Straße ab, die uns überraschenderweise ebenfalls asphaltiert nach oben bringt. Durch insgesamt vier Kehren hindurch bei relativ konstanten Werten um die 7–8 % ist es ein sehr kurzweiliger Anstieg, und dreht man sich nach dem Waldstück um, so ist die Aussicht nach Hohengundelfingen noch ein ganzes Stückchen idyllischer.
Nach etwa einem ansteigenden Kilometer kommt man dann an eine Kreuzung, und hier sollte man rechts abbiegen. Dieser Weg führt dann wechselhaft ansteigend mit flachen Stücken zu den Steighöhen und mündet dort in die andere Straße, mit welcher man noch ein paar Meter durch das Gehöft bis zum höchsten Punkt weiterfährt.
Für Freunde der Naturstraße sei noch erwähnt, dass man an der oben erwähnten Kreuzung auch geradeaus weiterfahren kann. Der Asphalt endet hier aber bald, und man hat noch 1,6 wellige Kilometer auf Wald- und Schotterwegen. Dies ist zwar fahrbar, aber unnötig, da man prinzipiell wieder auf der gleichen Straße landet.
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Dolce Vita

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