Stetten am kalten Markt (806 m)

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Stetten am kalten Markt (806 m)
Stetten am karibischen Meer

Schwäbische Alb, Großer Heuberg, Naturpark Obere Donau, Baden-Württemberg.
QD Deutschland Rundfahrt 2010
Auffahrt von Storzingen
Stetten am kalten Markt – ein äußerst unheilsschwangerer Name auf der Alb – gerne wird im vertrauteren Kreis für das „Markt” auch ein anderes Wort (mit „A“) eingesetzt. Dies kommt durch die äußerst exponierte Lage auf dem großen Heuberg unmittelbar am großen Truppenübungsplatz und dem damit verbundenen Ruf bei der Bundeswehr – hier kann es albtypisch nämlich so richtig kalt werden. Der Sage nach ist eine im Sommer hier erfrorene Ziege der Namensgeber.
Für den Rennradler ist dies alles eher irrelevant, führen doch überaus zahlreiche Auffahrten hier in der Gegend mittelbar oder unmittelbar nach Stetten. Direkt hinein führen die Anfahrten aus dem Schmeietal und aus dem Donautal. Ebenfalls enden die Auffahrten über Nusplingen und den Hardthof hier, und auch die Anfahrten aus dem Schmeietal zur Ringstraße um den Truppenübungsplatz kommen zu guter Letzt auch nach Stetten.

Der radsporthistorisch bekannteste Weg ist selbstverständlich jener über Frohnstetten, der von den Recken der 1. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2009 auf der vierten Etappe von Ulm nach Radolfzell unter die Räder genommen wurde. Diese durften sich dann bei Butterbrezeln und Wienerle hier in Stetten beim E-Aktiv Markt von Herrn Kanstinger bestens stärken, so dass die letzten 65 km bis zum Bodensee fast nur noch ein Katzensprung waren.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Ostauffahrt von Storzingen im Schmeietal  3,5 km / 155 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Storzingen im Schmeietal
Das kleine Örtchen Storzingen im malerischen Schmeietal erreicht man entweder als Abfahrt über eine der drei Straßen von Neuhaus oder von Süden durch die kleine Straße im Schmeietal aus Richtung Oberschmeien, von Norden geht dies nur über zumindest teilweise geschotterte Wege.
Praktisch an der Kreuzung der anderen Zufahrtswege zum Dorf startet dieser Anstieg in Richtung Stetten durch das Storzinger Tal. Nur mit marginalen Kurven ausgestattet führt er ziemlich gerade im Wald und durchgehend locker ansteigend bis nach oben, dabei geht die Steigung fast nicht über 6 % hinaus, meist sogar darunter. Am Waldrand nimmt man dann die links abzweigende Straße in den Ort hinein und erreicht etwa in Ortsmitte den höchsten Punkt.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Roli Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
Reinhard Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
Miguell Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
SkiGünni Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
postradler Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
Italienradler Mail an Absenderohne Zeit15.07.2010
Panik Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010
mendi_gora Mail an Absenderohne Zeit07.08.1993

Südauffahrt aus Thiergarten im Donautal  5,6 km / 211 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt aus Thiergarten im Donautal
Im Donautal bei Thiergarten startet diese ebenfalls lockere Auffahrt nach Stetten. Direkt am Abzweig taucht man in den Wald hinein, welchen man bis oben nicht mehr verlässt. Die L197 schlängelt sich recht kurvig nach oben, so dass keine Langeweile aufkommt. Es beginnt praktisch flach und wird im ganzen Verlauf nicht annähernd fordernd, so dass man recht entspannt nach oben kurbeln kann. Den Wald verlässt man erst nach langen 4 km wieder und hat bei nicht mal 5 % Durchschnittssteigung den Anstieg praktisch hinter sich. Die letzten paar Höhenmeter bis zum Ortsrand von Stetten kurbelt man noch locker ab, bevor noch 600 flache Meter bis zum Treffpunkt mit der Auffahrt aus Storzingen folgen.

Negative Berühmtheit erreichte diese Auffahrt im Rahmen der 1. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2009. Von unkundigen Fremd-Guides fehlgeleitet wurde sie nämlich fälschlicherweise auf der vierten Etappe von Ulm nach Radolfzell als Abfahrt von der „Weder-schnell-noch-Dolce-Vita-Gruppe” befahren, was letztendlich in der berüchtigten Ex-Nähe Reinfelderhof-Krise kulminierte. Traurig, aber wahr.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
esgeh Mail an Absenderohne Zeit19.07.2009
tobsi Mail an Absenderohne Zeit10.07.2010