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Stocksberg (539 m) Stocksberger Jagdhaus

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Als Ausgangspunkt haben wir den Abzweig der L1116 am Ortsende von Oberstenfeld in Richtung Gronau gewählt. Bis Schmidhausen steigt die Straße jedoch kaum an.
Auch dahinter tut sie sich noch schwer. So rollen wir ganz entspannt am Waldrand entlang durch das idyllische Tal. Jettenbach lassen wir rechts liegen, und später auch den Abzweig nach Billensbach.
Die Straße taucht nun in den Wald ein, und es wird endlich interessanter, denn die Steigungswerte nehmen auf mittlere einstellige Werte zu. Der Abzweig nach Kaisersbach wird ebenfalls rechts liegen gelassen, und kurz darauf verlassen wir den Wald und passieren den mächtigen Weinberg zur Linken. Die Straße flacht wieder ab, Etzlenswenden ist erreicht.
Anstrengender wird es erst wieder mit Erreichen des Waldes, und nun auch kurvenreicher. Schließlich biegen wir rechts in Richtung Stocksberg ab, und es wird noch ein wenig idyllischer. Kein Vergleich zur parallel verlaufenden Auffahrt nach Löwenstein, deren Endpunkt sich unweit von hier befindet.
In einem weiten Linksbogen trifft von rechts ein asphaltierter Weg aus dem Wald auf unsere Straße. Dabei handelt es sich um die weiter unten beschriebene Variante über Kaisersbach. Nach einer kurzen Abfahrt geht es wieder sanft aufwärts.
Am Waldrand geht es nun links nach Stocksberg. Geradeaus würde man nach Prevorst gelangen. Ist der Ort erreicht, so hält man sich in der Dorfmitte an einem Brunnen zweimal rechts und folgt dem schmalen, zunehmend steiler, aber auch schlechter werdenden Weg zum Jagdhaus auf dem Stocksberg. Der zunehmend mit Steinen übersäte und zum Teil aufgelöst sowie bis zu 16, vielleicht auch 18 % steile Weg ist vor allem auf dem Rückweg mit äußerster Vorsicht zu genießen. Von oben genießt man ein herrliches Panorama.

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00:25:00 | 22.07.2018
Alexhh1887
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Auch hier starten wir nicht in Oberstenfeld, sondern erst am Abzweig nach Jettenbach. Dort fahren wir dann in einer Rechtskurve geradeaus in den steilen Maadbergweg, Durch Buschwerk und an Weiden vorbei werden wir mit fluffigen 16 bis 17 % konfrontiert. Nach 1,4 Kilometern haben wir eine erste, aussichtsreiche Kuppe erreicht. Flach rollen wir durch den kleinen Weiler Maad auf einen Weinberg zu, durch den wir weiter klettern könnten. Wir folgen aber der Kreisstraße nach links, um nach Billensbach zu gelangen
Im Ort biegen wir dann rechts in die K2094 und kurz darauf in einer Kehre wiederum rechts in die Stocksberger Straße ab, die also schon auf unser Ziel hinweist. Der folgende Wirtschaftsweg führt zunächst zwischen Feldern und Weinbergen hindurch und ist mit zweistelligen Steigungswerten recht zäh.
Am Waldrand zweigt rechts ein Weg nach Klingen ab. Diese Variante ist unten beschrieben. Eventuell führt auch ein asphaltierter Weg bis nach Prevorst, was jedoch noch erkundet werden muss. Im urigen, dunklen Wald folgen wir weiter dem asphaltierten Band. Einfach herrlich hier!
Die Steigung lässt langsam nach, dann ist auch schon das Ende des Waldes erreicht und kurz darauf die Landstraße nach Prevorst. Wir überqueren diese, landen bald in Stocksberg, wo wir die letzten Meter zum Gipfel in Angriff nehmen – oder es auch lassen und uns gleich in die rasante Abfahrt zur Lohmühle stürzen können.

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Von kletterkünstler – 3,2 Kilometer hinter Oberstenfeld biegen wir von der L1116 nach Jettenbach ab, das auch sogleich erreicht ist, da es unweit der Landesstraße liegt. Entlang von Weinbergen führt uns die Straße nach Klingen. In der Kehre halten wir uns geradeaus, statt weiter nach Maad und Billensbach zu fahren. Es wird steiler, grüner und ruhiger. Am Waldrand entlang geht es auf einen ersten Hochpunkt zu.
Hier halten wir uns zweimal links, folgen also im Grunde einfach dem asphaltierten Weg. Kurz darauf verlieren wir wieder ein paar Höhenmeter und erreichen am Waldrand den Weg aus Billensbach, dem wir nach rechts in den Wald folgen. Ab hier ist die Auffahrt also identisch mit der oben beschriebenen.

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Von kletterkünstler – Da der Weg von Oberstenfeld ziemlich lasch ist und man ja auch aus der Gegenrichtung aus Richtung Löwenstein kommen kann, wollen wir mit der Auffahrt am Abzweig der K2095 von der L1116 zwischen der Neumühle und Etzlenswenden beginnen. Zunächst verlieren wir ein paar Höhenmeter und pedalieren unterhalb eines hübschen Weinberges nach Kaiserbach. Dort halten wir uns scharf links und am Ortsende an einer Gabelung rechts in den zuvor von unten betrachteten Weinberg.
Eine Kehre führt uns in östliche Richtung und auf einer Art Panoramaweg können wir die grandiose Aussicht auf den Weinberg von Etzlenswenden genießen, sowie die übrige äußerst idyllische Landschaft der Löwensteiner Berge. Nun zieht die Steigung in Richtung Waldrand aber merklich an. Taucht der Weg in den Wald ein, sind noch wenige hundert Meter bis zur Straße zurückzulegen. Ab dort ist der weitere Verlauf dann identisch mit dem oben beschriebenen.

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Von kletterkünstler – Dies ist die kürzeste und höhenmeterärmste Auffahrt, gleichzeitig aber dank Steigungsspitzen von 15 % und einer Durschnittssteigung von 8,5 % die zweitschwierigste nach der brutal steilen Variante von Neulautern. Sie beginnt an der Lohmühle im Lautertal, wo auch eine der drei Auffahrten nach Wüstenrot ihren Ausgang nimmt. Wir jedoch verlassen das Tal in die entgegengesetzte Richtung, und zwar nach Westen.
Sogleich führt die Straße in den Wald hinein, zeigt sich aber zunächst noch zahm. Die Rechtskurve zu Beginn ist bei der Abfahrt nicht zu unterschätzen. Dank des starken Gefälles kommt man hier nämlich mit einer hohen Geschwindigkeit an, wenn man es denn rollen lässt.
Die Steigung zieht an und erreicht schließlich kurz die 15 %, vor denen oben ein Schild die Abfahrer warnt. Kurz vor Stocksberg verlässt die Straße den Wald, vollzieht noch eine S-Kurve und erreicht schließlich den Ort. Hier müssen wir am Dorfbrunnen links und gleich wieder rechts abbiegen, um zum Jagdhaus auf dem Gipfel zu gelangen.

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00:07:47 | 20.08.2016
Josch
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00:09:49 | 07.03.2012
bergtrikot
Von kletterkünstler – Hierbei handelt es sich um die wohl schwierigste Prüfung im Schwäbisch-Fränkischen Wald oder zumindest in der näheren Umgebung. Diese Mauer flößt sicher jedem schon beim bloßen Anblick gehörigen Respekt ein, und man ist geneigt, den sofortigen Rückzug anzutreten, vor allem, wenn das eigene Rad mit einer klassischen Heldenkurbel bestückt ist. Hinzu kommt noch der lose Untergrund ab dem Ende der Rampe bis kurz vor Stocksberg, der allerdings auch mit dem Rennrad gut zu befahren ist.
Die Mutprobe startet in Neulautern im Lautertal schräg gegenüber der Straße nach Wüstenrot. Langes Eck nennt sich die Straße, in die wir abbiegen müssen. Zunächst schaut alles noch ganz harmlos aus, doch bereits nach 150 m türmt sich das Monster vor uns auf, und das Grauen kann beginnen. Wer nicht glaubt, es mit diesem aufnehmen zu können, der fährt lieber links weiter, wird dort aber nicht weit kommen, dreht um, oder schiebt, wie auch der heldenkurbelbestückte Autor es der Gefahr des Umkippens bei Tempo 0 vorgezogen hat.
Diese Rampe zieht gnadenlos den Steilhang hinauf, und man fragt sich, wie man hier sein Auto parken und anfahren kann. Die Steigung liegt geschätzt jenseits der 30 %, und das auf einer Länge von fast 400 m. Geschafft ist es auf Höhe der letzten Häuser. Hier am Waldeingang endet nun auch der Asphalt. Doch das folgende Schotterstück ist ein Kindergeburtstag gegenüber der zurückliegenden Horrorrampe. Die Steigung liegt vielleicht noch um die 10 %.
Am Waldrand erreicht man eine Gabelung. Der kürzeste Weg zum Stocksberg ist der rechte. Nach einem weiteren Abschnitt im Wald landen wir dann wieder auf Asphalt und folgen diesem nach Stocksberg, wo man nun scharf links in den Jagdhausweg abbiegen muss, möchte man auch noch die letzten Höhenmeter bezwingen. Wenige hundert Meter später steht man oben und genießt das Panorama.

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