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Straußenfarm (220 m) Auf Plattborn, Auf der Neide

Hier liegt die namensgebende Straußenfarm. Der höchste Punkt liegt hinter der Kurve.
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Rennradreise zum Straußenfarm

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Saisonfinale in der Eifel / Ahrtal vom 03.10. bis 06.10.2019

Auffahrten

Von majortom – Ausgangspunkt der Westauffahrt, der klassischen Auffahrt zur Straußenfarm, ist die Kreuzung der L80, die von Bad Neuenahr in Richtung Norden führt, mit der K39. Wir biegen ein auf die K39 und sehen die Häuser von Kirchdaun bereits vor uns. Die ersten 400 m bis in den Ort sind noch weitestgehend flach, sobald Kirchdaun erreicht ist, zieht die Steigung jedoch auf knapp 7 % an. Dieser Wert wird auch durch den Ort hindurch beibehalten.
Nur von einem kurzen flacheren Stück am Ortsausgang unterbrochen, bleibt die Strecke auf recht schmaler und nur wenig befahrener Straße im Bereich von 7–8 %. Erst nach insgesamt 1,7 km flacht die Strecke langsam wieder ab, gleichzeitig bieten sich auf der rechten Seite erstmals Blicke auf die sich jenseits des Ahrtals erhebenden Berge der Osteifel.
Bei mäßiger Steigung rollen wir nun auf die Straußenfarm zu, die nach 2,3 km erreicht ist und auf der rechten Seite passiert wird. Kurz darauf sind wir dann auch schon am höchsten Punkt, der Kreuzung, an der die anderen Anfahrten auf die K39 einmünden. Hier haben wir also die Wahl, rechts abzubiegen, um nach Bad Bodendorf oder Remagen abzufahren. Zur Abfahrt nach Remagen empfehlen wir jedoch, aufgrund des schlechten Asphalts der unten beschriebenen Ostauffahrt, auf der K39 zu bleiben, die nach 300 m in die Auffahrt aus Remagen zum Scheidskopf mündet.

17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:58 | 06.05.2018
FJJT
Mittlere Zeit
00:11:08 | 23.02.2014
eisenar
Dolce Vita
00:14:00 | 21.10.2015
ste7an
Von majortom – Unser Anstieg beginnt in Bad Bodendorf, dem Tor zum Ahrtal, wie es auch genannt wird, da es von der Mündung aus flussaufwärts die erste Siedlung ist. In Bad Bodendorf beginnt auch die bekannte Ahr-Rotweinstraße. Der Weinbau wurde hier jedoch schon im frühen 20. Jahrhundert aufgegeben und beschränkt sich nun auf den weiter westlich liegenden Teil des Ahrtals. Geblieben sind aber, wie wir bei Durchfahren des Ortes feststellen, zahlreiche Weinstuben in schmucken Fachwerkhäusern, die von einer langen Geschichte des Ortes zeugen.
Vom Ahrtalradweg kommend, müssen wir zunächst die Ahr überqueren und dann die Bundesstraße 266, um dann, der Hauptstraße folgend, den Ortskern zu erreichen. Der eigentliche Anstieg beginnt an der Kreuzung von Hauptstraße und Schützenstraße. Hier biegen wir links in die nur schwach ansteigende Schützenstraße ein.
Noch etwa 400 m geht es durch den Ort, dann biegen wir rechts in einen Wirtschaftsweg ein. An einer sofort folgenden Weggabelung wählen wir erneut die rechte Variante, die in Richtung eines Cafés ausgeschildert ist (wo sich dieses Café genau befindet, können wir leider nicht sagen, da der Hinweis hier gleichzeitig der erste und der letzte auf der Auffahrt ist). Nun zieht die Steigung, während der Weg am Waldrand entlang bergauf führt, langsam aber sicher an, und mit einer Rechtskurve in den Wald hinein haben wir etwa 9 % Steigung erreicht (nach 0,9 km). Es folgen zwei Kehren, und in der zweiten erreichen wir die Maximalsteigung von 14 %, dies jedoch nur für einige wenige Meter, dann flacht der Anstieg wieder ab. Mit etwa 7 % fahren wir dann weiter durch den Wald, und mit Erreichen des Waldrandes (1,8 km) ist dann das Gröbste überstanden.
Auf nun nahezu flacher Strecke können wir die jetzt unbehinderten Blicke schweifen lassen. Zur Rechten sehen wir den Westerwald und das Siebengebirge sich auf der anderen Rheinseite erheben, links sehen wir in Richtung Eifel und in das Ahrtal hinab. So können wir nun gemütlich zum höchsten Punkt rollen. Dabei müssen wir noch an zwei Kreuzungen jeweils links abbiegen, an der ersten mündet von rechts die unten beschriebene Ostanfahrt aus Remagen in die Route ein. Trifft der Weg auf die K39 (erkennbar an einem Vorfahrt-gewähren-Schild), ist das Ende des Aufstiegs erreicht. Zur Straußenfarm fährt man noch 300 m nach links in Richtung Kirchdaun hinab.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:12:45 | 20.03.2016
eisenar
Dolce Vita
Von majortom – Ausgangspunkt ist die Abzweigung der Bergstraße von der B9 im nördlichen Teil von Remagen. Die ersten 300 m auf der Bergstraße, die eine Rechtskurve macht, sind noch identisch mit der parallel verlaufenden Auffahrt zum Scheidskopf (deren Hochpunkt auch über eine Querverbindung zu erreichen ist, wenn man weiter dieser Beschreibung folgt). Dann biegt man links in die abzweigende Waldburgstraße ein – ein Gebäude mit der passenden Aufschrift „Fahrradfabrik” auf der rechten Seite markiert die Abzweigung.
Sofort zieht die Steigung an und pendelt sich bei etwa 9 % ein. Die Waldburgstraße beschreibt eine Linkskurve, und so ergibt sich auf der linken Seite vorbei an Villen und Vorgärten hin und wieder mal ein sehr schöner Ausblick über Remagen, den Rhein, den auf der anderen Rheinseite liegenden Ort Erpel sowie die Hügel des Westerwalds. Dann, nach etwa 900 m, ist das Ortsende von Remagen erreicht.
Von nun an versperrt dichter Wald weitere Ausblicke, vielleicht kann man jedoch im Winter, wenn die Bäume keine Blätter tragen, auch weiterhin den Rhein unter sich fließen sehen. Bei unverändert 9–11 % Steigung geht es weiter den Berg hinauf. Leider nimmt die Asphaltqualität in diesem Abschnitt schlagartig ab, es wird holprig und rissig und – kombiniert mit der doch recht knackigen Steigung – ziemlich unangenehm zu fahren.
Bei Kilometer 1,6 ist der Anstieg dann eigentlich schon beendet. Mit Erreichen eines Wanderparkplatzes und einer langgezogenen Rechtskurve lässt die Steigung vorerst auf Null nach, und wir rollen an eine Abzweigung, an der es geradeaus in die Siedlung Auf der Neide hinunter geht. Das ist jedoch eine Sackgasse, und wir biegen links in den Heimersheimer Pfad ein, der uns nun nur noch sehr leicht ansteigend weiter in Richtung Westen führt. Nach insgesamt 2,7 km treffen wir dann auf die von links einmündende Südanfahrt aus Bad Bodendorf und fahren wie dort beschrieben weiter zur Straußenfarm.
Biegt man am Hochpunkt, der Kreuzung mit der K39 nach rechts ab, trifft man nach 300 m auf die parallel von Remagen über die Hauptstraße hinauf führende Auffahrt zum Scheidskopf. Hat man die Wahl zwischen beiden Auffahrten, so ist die hier beschriebene aus sportlichen und landschaftlichen Gesichtspunkten der anderen eindeutig vorzuziehen. Lediglich wenn man auf schnelles Vorankommen aus ist oder sich nach einer langen Tour nicht mehr mit knapp zweistelligen Steigungsprozenten auseinander setzen möchte, könnte man auch auf die Scheidskopf-Auffahrt ausweichen.

27 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:10:25 | 23.07.2014
ste7an
Mittlere Zeit
00:14:25 | 22.03.2015
der Lui
Dolce Vita
00:20:13 | 29.12.2012
ste7an

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