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Stückbrunner Berg (357 m)

Die letzte Kuppe bevor es flacher wird

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Von tobsi – Der Weg zum Beginn des Anstiegs ist ziemlich leicht zu finden, denn direkt von der Ortsdurchfahrtsstraße führt die Stückbrunner Straße zum kleinen beschaulichen Ort. Ein Hinweisschild sorgt auch dafür, dass der Abzweig kaum zu übersehen ist.
Nachdem man nun in die Stückbrunner Straße abgebogen ist, steigt die Straße im Ort sehr moderat an. Im Verlaufe der ersten 900 m nimmt die Steigung immer mehr zu, so dass auf den letzten 200 m vor der Kuppe 13 % im Schnitt zu überwinden sind. Doch sobald man diese überwunden hat, stürzt man sich erst einmal in eine kurze Abfahrt, die in den Ort Stückbrunn führt. Nach weiteren 200 flachen Metern folgt Teil zwei dieses Anstiegs gleich wieder mit einer ordentlichen Rampe, die sich vor dem Radler aufbaut. Für ca. 400 m müssen mehr als 10 % im Schnitt bewältigt werden. Mit Erreichen eines kleinen Waldes geht die Neigung der Straße jedoch leicht zurück und pendelt sich bei ca. 8 % ein. Heraus aus dem Wald ist dann auch der schwerste Teil des Anstiegs vorbei, denn bei ca. 3 % kann man endlich durchschnaufen und die vielleicht übersäuerten Muskeln etwas entspannen.

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Von Velocipedicus – Die B26 inmitten von Viereth verlassen wir bei der Sparkasse in die Weiherer Straße. Zunächst geht es noch durch den schönen Altort am historischen Rathaus und an der Zehntscheune vorbei. Wir passieren eine Abzweigung, die in einen Ort mit dem schön klingenden Namen Tütschengereuth führt. Nach 800 m könnten wir nach Stückbrunn abbiegen. Uns steht aber das erste, noch unproblematische Steigungsstück mit 450 m Länge bevor, das an einer kleinen Kapelle endet. Im Anschluss verlieren wir auf einer Strecke von 600 m leicht an Höhe.
Bei Kilometer 2,2 kommt der Ortsteil Weiher, der im Bamberger Land bekannt ist für die Brauerei und seine ausgezeichneten Biere. Am Ortsende beginnen die Schwierigkeiten der Fahrt. Die Straße wird einspurig mit tiefer liegendem Verbundpflasterbankett. Dafür, dass sie einspurig ist, weist die Verbindungsstraße relativ viel Verkehr auf. Nach 250 m fahren wir in den Wald. Kurz darauf folgt ein 30 km/h-Schild, das auch passend die eingeschränkte Situation schildert. Nun steigt die Straße stetig an und erreicht maximal 18 % auf den letzten, recht engen 400 m. Zum Glück ist die Route für LKW über 7,5 Tonnen gesperrt. Aber dem Autor kam im steilsten Stück ein riesengroßer Traktor entgegen, gottlob gerade an einer Stelle, wo es eine der wenigen asphaltierten Ausweichbuchten gibt.
Ist all dies überstanden, sind wir bei Kilometer 3,7 an der Abzweigung nach Stückbrunn am Ziel unserer Unternehmung angelangt.

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