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Stürmer (869 m)
Bournak

Erzgebirge, Ústecký kraj/Region Ústi.
Der Stürmer (Bournak) ist ein Berg im Osterzgebirge, südwestlich von Zinnwald. Von der Nordseite wirkt er eher wie ein unscheinbarer Hügel, der sich hier über das Hochplateau erhebt. Nach Süden fällt er aber 500 Hm ab, bis hinunter ins Nordböhmische Becken. Besonders eindrucksvoll wirkt der Osthang, der im Winter einer der anspruchvollsten Skihänge des Erzgebirges ist. Seine exponierte Lage macht diesen Berg allerdings sehr anfällig für Sturm, daher der Name. Es führt eine Asphaltstraße hoch, die ganz kurz unterhalb des Gipfels an einem Hotel endet.
Bei klarem Wetter hat man von hier eine herrliche Aussicht auf die Gipfel des Osterzgebirges und über das Böhmische Becken bis hinüber auf die Kegelberge des Böhmischen Mittelgebirges.
Für die Beschreibung danken wir Erzgebirgsoldie Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Hrob8,1 km474 HmSchön: 4,1 / 5 Sternen bei 2 BewertungenHart: 3,1 / 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Südauffahrt von Hrob  8,1 km / 474 Hm

Schönheits-Wertung: [?]
Härte-Wertung: [?]
quäldich-Härte (QDH): [?]
(32,5)
Profil der Auffahrt Südauffahrt von Hrob
Die Auffahrt beginnt in Hrob (Klostergrab) an der Abfahrt von der Fernstraße 13. Man folgt dem Wegweiser in Richtung Mikulov und Moldava. Die Straße liegt in einem tief eingeschnittenen Tal, über das sich weit, weit oben eine alte Eisenbahnbrücke spannt.
Zunächst ist der Anstieg noch relativ flach und die Straßenführung ist fast gerade. Mit zunehmender Höhe wird die Straße nur leicht kurviger, aber der Anstieg steigert sich langsam von ca. 5 auf 9 bis 10 %. Die ersten 3 km scheinen einfach nicht enden zu wollen, und der allmählich zunehmende Anstieg geht ordentlich in die Beine, ohne dass man richtig realisieren kann, warum. Dann erreicht man Mikulov (Niklasberg), und eine scharfe Rechtskurve beendet endlich diese langweilige Strampelei. Hier wird der Anstieg auch kurzzeitig etwas flacher.
Der freundliche Charme eines Bergdorfes bringt endlich die ersehnte Abwechslung. Plötzlich mag man diesen Anstieg, den man vor eine Minute noch verflucht hat. Nach einer scharfen Linkskurve können wir nun von oben zwischen die Häuser hindurch hinunter blicken, wo wir eben noch frustriert gegen uns selbst gekämpft haben. Unmittelbar nach den letzten Häusern wird der Blick auf den Skihang frei, der Lust auf den nächsten Winter macht.
Die nächsten Kilometer machen plötzlich Spaß, da es in vielen Serpentinen nach oben geht. Die Steigung beträgt kaum mehr als 8 % und es gibt immer wieder mal kurze Erholpassagen, wo der Anstieg für ein paar Meter flacher wird. Die Straßenführung erinnert etwas an alpine Verhältnisse.
Die Aussicht hier ist beeindruckend. Nicht zuletzt taucht plötzlich aus dem Nichts eine Eisenbahnlinie auf, die sich hier oben auch noch mit durchdrängelt. Irgendwann ist die letzte Kurve doch noch passiert, und der Anstieg wird etwas flacher. Dort, wo es ziemlich eben wird, zweigt eine schmale Straße nach links ab, welche uns auf den Gipfel führt.
Der Zustand dieser Straße ist nicht der beste, bergan kann man damit aber leben. Dieser Schlussanstieg ist zunächst noch ziemlich moderat. Aus diesen anfänglichen 5 bis 6 % werden aber weiter oben doch noch einmal 9 bis 10 %. Insgesamt ist dieses letzte Stück aber relativ kurz und bringt kaum 50 Hm. Oben auf dem Berg gibt es eine Möglichkeit zur Einkehr und bei schönem Wetter eine großartige Aussicht.
Für die Beschreibung danken wir Erzgebirgsoldie Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.derho Mail an Absender0 h 30 m 36 s10.09.2012
ciclodedolor Mail an Absenderohne Zeit24.09.2008
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit12.05.2011
Lippi Mail an Absenderohne Zeit14.03.2009
poldi_iii Mail an Absenderohne Zeit28.07.2013