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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Taaienberg (82 m) Bossenaarberg

Rückblick - wenn man ganz genau hinschaut, sieht man, dass dort ein Rennradler hochkommt

Auffahrten

Von kletterkünstler – Kommt man vom Stationsberg ab, so ist man das Kopfsteinpflaster sicher schon leid, denn bergab muss dies nun wirklich nicht sein. Man hält sich rechts und biegt am Ortsende von Etikhove scharf links ab und... oh nein, nicht schon wieder... nein, nur ein paar Meter sind gepflastert... vorerst. In einer Rechtskurve beginnt der Anstieg. Nach wenigen Metern biegt man gleich links ab und befindet sich nun im echten Taaienberg.
Der Hohlweg steigt zwischen den Bäumen (wo das Kopfsteinpflaster beginnt) mit bis zu 16 % an. Doch, wie oben schon erwähnt, kann man das Pflaster umgehen, indem man die betonierten Rettungsrinnen, eigentlich zum Abfluss des Regenwassers gedacht, befährt. Ein echter Flame oder Quäldich-Virtuose zieht dies natürlich nicht in Betracht. Insgesamt ist der Taaienberg aber gut zu fahren, da dieser giftige Abschnitt nur kurz ist. Gelangen wir wieder ins Freie, sinkt die Steigung doch deutlich ab.
Oben in dem kleinen Weiler angekommen, führt der Weg nach links noch ein paar Meter höher. Dorthin legen wir dann auch den Hoch- und Endpunkt dieser Auffahrt, sodass im Tourenplaner eine Passmarke für Taaienberg und Bossenaarberg ausreicht. Über Letzteren gelangt man wieder hinab nach Etikhove.

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Schnellste Zeit
00:02:32 | 12.08.2016
Jabba
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:02:44 | 25.05.2015
lordhenchen

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