Thier de Huy (240 m)
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DLRF: 2
Thier de Huy (240 m)
Ardennen, Wallonien.Der Thier de Huy ist die angenehmere Variante zum Vieux Thier, was man anhand des Namens schon erahnen kann. Sie befindet sich in Marchin, einem Ortsteil von Huy und steht mit ihren Steigungsprozenten der berühmten Mur de Huy kaum nach. Erschwerend hinzu kommt der erschreckend schlechte Belag, der das Durchfahrt-verboten-Schild erklärt. Der Autor kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man daher nicht den entgegengesetzten Weg nehmen sollte, um diesen Hügel zu erklimmen, denn dies macht absolut keinen Spaß. Das geeignetere Vehikel wäre hier wohl ein Mondfahrzeug. Einigen Streckenkarten nach fahren hier auch die Profis beim Flèche Wallonne nach dem Erklimmen der Côte dAhin auf dem Weg zur zweiten Passage der Mur hinunter. Eigentlich unvorstellbar!
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 

Liste der Auffahrten
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Nordauffahrt von Huy 1,4 km / 151 Hm

Wir starten auf der N641 ausgangs Huy. Nach einer langgezogenen Linkskurve biegen wir rechts in den Thier de Huy ab und passieren das Durchfahrt-verboten-Schild (ausgenommen Anwohner). Schräg links zweigt der brutal steile Vieux Thier de Huy ab, aber auch auf unserer Route geht es gleich richtig los. Über 10 bis 13 % erreichen wir schnell das Maximum von etwa 17 %. Die Straße führt an einzelnen Häusern vorbei, zu dessen Haushalten allesamt mindestens ein laut und aggressiv bellender Hund zählt. Dies lässt die Beine schneller kreisen. Die meisten dieser Hunde sind jedoch angekettet.
Die Straße führt in ein kleines Waldstück und bleibt unvermindert steil. Dabei muss man nicht nur unheimlich quetschen, sondern auch noch versuchen, den gröbsten Löchern aus dem Weg zu gehen beziehungsweise zu fahren. Ausgangs des Waldes wartet in einer Linkskurve noch ein besonderes Schmankerl insbesondere für diejenigen, die nichtsahnend hier hinunter fahren sollten. Besser erschreckt werden kann man auch in keiner Geisterbahn. Ein wahrer Mondkrater tut sich da auf. Hier ist nun wirklich dringed Handlungsbedarf geboten, denn schließlich ist selbst die verkehrstechnisch völlig bedeutungslose Rue entre Deux Thiers bestens asphaltiert.
An der folgenden Kreuzung ist die Auffahrt dann im Wesentlichen beendet. Man folgt der Straße nach rechts und rollt durch ein Wohngebiet hindurch nur noch leicht aufwärts, wobei man sich halblinks hält und schließlich in etwa an der Kreuzung des Thier de Huy mit der Straße namens Nalonsart den höchsten Punkt erreicht.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 





