Triebener Tauern (1274 m)

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Triebener Tauern (1274 m)
Hohentauern

Alpen, Niedere Tauern, Steiermark.
Ein Blick zurück zur Wand. 20% sind nur knapp untertrieben.
Der Triebener Tauern ist ein Pass über die Niederen Tauern in der Steiermark. Er liegt an der Scheide zwischen Seckauer und Rottenmanner und verbindet das Murtal bei Judenburg mit dem Paltental bei Trieben. Die Triebener Tauernstraße ist eine nicht allzu viel befahrene Straße, besonders aufgrund der Tatsache, dass das Stück von Trieben bis zum Sunk (wird noch näher beschrieben) gerade auf einer anderen Trasse neu gebaut wird. Somit geht dann ab Anfang 2009 die größte Schwierigkeit dieses Passes verloren.
Für die Beschreibung danken wir xandi37einhalb Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordrampe von Trieben8,9 km569 HmSchön: 3 SterneHart: 5 Sterne
Südrampe von St. Peter ob Judenburg35,6 km525 HmSchön: 5 SterneHart: 3 Sterne
Nordanfahrt von Trieben, Neue Straße9,5 km576 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Nordrampe von Trieben  8,9 km / 569 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 5 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordrampe von Trieben
Der Start der Nordrampe befindet sich im Kreisverkehr mitten in Trieben. Man folgt der B114 nach Judenburg. Schon vor dem Ortsende von Trieben steht man vor einer Wand. Die ersten Kilometer hoch zum Sunk lassen einem das Blut in den Adern gefrieren. Es folgen 1,5 km bei einer durchschnittlichen Steigung von 16 %, einzelne kurze Abschnitte weisen auch 18 % auf. Danach geht es ein paar hundert Meter bei 9 % weiter. Unglaublich, wie gut man bei 9 % Steigung regenerieren kann.
Danach wird es langsam flacher, bis man nach einer ganz kurzen Abfahrt und einer Strecke von ca. 3 km am Sunk bei der Einmündung der neuen Trasse angelangt ist. Hier ist große Baustelle angesagt. Weiter führt die Straße mit sehr moderaten Steigungswerten entlang des Triebenbaches.
Bei Kilometer 6 verlässt man das Triebental, und die Straße führt westwärts nach Hohentauern. Hier zieht die Steigung wieder deutlich an. Erst bewegen wir uns noch im hohen einstelligen Bereich, ab Kilometer 7 muss man jedoch wieder mit einer Rampe von bis zu 12 % kämpfen. Das Ortsschild von Hohentauern bei Kilometer 8,4 verspricht das Ende der Mühen, die letzten 500 Meter zur Passhöhe verlaufen sehr flach mit kaum spürbarer Steigung.
Zum Straßenbelag muss ein Wort erlaubt sein. Dieser ist absolut schlecht. Es gibt hier sehr viele Risse und teilweise sogar Löcher im Belag. Nichts für geschundene Hintern wie den Meinen zu diesem Zeitpunkt.
Aufgrund der steilen Wand am Beginn, der Rampe am Ende und des extrem schlechten Straßenbelags sehe ich fünf Härtesterne als durchaus gerechtfertigt an.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.xandi37einhalb Mail an Absender0 h 56 m 58 s25.10.2009
bruale Mail an Absenderohne Zeit16.08.1998
Bassored Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010

Südrampe von St. Peter ob Judenburg  35,6 km / 525 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südrampe von St. Peter ob Judenburg
Der Start befindet sich an der Abzweigung der B114 von der B317 nur einige hundert Meter westlich von St. Peter. Nach einigen flachen Metern steigt die Straße leicht an, und nach etwa 2 km ist Pöls erreicht. Von hier führt die Straße mit kaum bemerkbarer Steigung das Pölstal hinein. Da die Anstrengung nicht wirklich groß ist, kann man den Blick auf das wunderschöne Tal genießen.
Vorbei an den Ortschaften Katzling und Möderbrugg geht es nordwärts. Ab Kilometer 16, also kurz nach Möderbrugg, wird die Straße etwas welliger. Bei Kilometer 25 passieren wir das Dorf St. Johann am Tauern. Von hier weg können die Steigungswerte durchaus auch mal 5 % und mehr erreichen, aber das Terrain bleibt weiterhin wellig. Bei Kilometer 29 taucht dann ein kurzer unbeleuchteter Tunnel auf, den man eher umfahren sollte, was kein Problem darstellt. Etwa 1,5 km vor der Passhöhe erreicht man einen ersten Hochpunkt, auf der Abfahrt verliert man etwa 50 hm, die natürlich auf dem Weg zur Passhöhe wieder aufgeholt werden müssen. Die Passhöhe selbst befindet sich kurz nach dem Ortsschild von Hohentauern.
Auch hier ein Wort zum Straßenbelag: Von Pöls weg lässt er teilweise auch sehr zu wünschen übrig, es wird aber immer wieder abschnittsweise neu asphaltiert. Die letzten Kilometer vor der Passhöhe wurden kürzlich mit einer Schicht von allerfeinstem Asphalt überzogen. Das heißt, auch hier aufpassen auf den Hintern bei der Abfahrt. Der Straßenbelag bringt auch den dritten Härtestern.
Für die Beschreibung danken wir xandi37einhalb Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Biker058 Mail an Absender1 h 23 m 00 s30.05.2005
2.xandi37einhalb Mail an Absender2 h 14 m 38 s14.10.2008
stefangr Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
mannaja Mail an Absenderohne Zeit30.07.2003
Michael B Mail an Absenderohne Zeit22.06.2010
Berni89 Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010
Wallydee Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010
Daws Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010
Teetrinker Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010
Roli Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
Colnagotreter Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010
tremlth Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
andi Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
geri 44 Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
ww Mail an Absenderohne Zeit05.07.2009
HeyleLui Mail an Absenderohne Zeit14.08.2010

Nordanfahrt von Trieben, Neue Straße  9,5 km / 576 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordanfahrt von Trieben, Neue Straße
Die oben beschriebene Nordanfahrt existiert im unteren Teil nicht mehr bzw. ist mit Rennrädern nicht mehr befahrbar, da es sich nur noch um einen Forstweg handelt. Die ersten Kilometer zum Sunk hinauf wurden an der Westseite des Wolfsgrabens eindrucksvoll in den Fels gesprengt.
Der Start ist aber immer noch derselbe. Kurz vor dem Ortsende geht’s jetzt jedoch deutlich gemütlicher zur Sache. Man überquert den Triebenbach zwischen Lärmschutzwänden und hat nach 1,5 Kilometern mit etwa 8 % Steigung zu kämpfen, die bis Kilometer 3 anhält, hier sind zwei Kehren und sehr viele Kurven zu bewältigen. Kurz vor dem Kraftwerk am Sunk überquert man den Triebenbach erneut und trifft wenige Meter später auf die alte Straße.
Der weitere Streckenverlauf ist gleich wie die bisherige Auffahrt. Kurz nachdem die Straße hinter dem Wirtshaus Brodjäger wieder deutlich anzusteigen beginnt, gibt es noch eine Alternative zur vielbefahrenen und dreispurigen Bundesstraße. Man biegt einfach nach rechts ab auf die alte Straße, diese ist zwar nicht flacher als die Bundesstraße und kann ebenfalls mit Steigungen bis zu 12 % aufwarten, aber es ist hier kaum Verkehr, und man fährt durch ein kleines Wäldchen und durch eine weitere Kehre. Die Straße mündet dann kurz vor der Passhöhe wieder in die Bundesstraße ein, die letzten dreihundert Meter sind somit wieder identisch mit der obigen Route.
Für die Beschreibung danken wir xandi37einhalb Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Roli Mail an Absender0 h 27 m 20 s03.06.2010
2.Cinelli_rad Mail an Absender0 h 47 m 21 s03.08.2011
3.xandi37einhalb Mail an Absender0 h 47 m 56 s03.06.2010