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Triniusstein (701 m) Triniusbaude, Schwalbenhauptwiese

Schwalbenhauptwiese.

Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Ortsmitte von Gießübel (Martina Gießübel aus Grafenrheinfeld sei gegrüßt) erfolgt eine Streckenteilung: geradeaus ginge es nach Kahlert, die Auffahrt zum Triniusstein dagegen geht nach rechts weg in die Masseberger Straße. Gut 500 m zieht sie sich noch durch den Ort. Anschließend führt die Straße halbseitig entlang des Waldes. Nach 1100 m erleichtern eine Linkskehre, 300 m darauf eine Rechtskehre die Arbeit, indem sie für Schwung sorgen. Auf den nächsten rund 1000 geraden Metern durch den Wald erfahren wir keine Unbill. Erst bei Kilometer 2,2 wird es kurven- und steigungs-, kurz darauf mit Erreichen des Hochpunkts auch etwas verkehrsreicher. Nur 200 m nach rechts geht es dann noch zur Triniusbaude.

23 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:46 | 20.09.2014
Reinhard
Mittlere Zeit
00:11:38 | 11.06.2017
Storckradler
Dolce Vita
00:16:56 | 30.07.2017
Carbonrad
Von Velocipedicus – An der Mündung der Masse in die Schwarza im Katzhütter Ortsteil Oelze zweigt eine Straße in Richtung Gießübel und Masserberg ab. Der typische Nadelwald ist dabei unser ständiger Begleiter, oft aber auf Abstand. Bei hochstehender Sonne wird deshalb nicht viel Schatten geworfen. Die ersten drei Kilometer sind nicht sonderlich schwierig, sodass ein flottes Vorwärtskommen möglich sein sollte. Für Abwechslung sorgt die ICE-Brücke, die das höchste Brückenbauwerk der Neubaustrecke Nürnberg–Erfurt darstellt (Km 2).
Bei Kilometer 3,2 fahren wir an der Massermühle vorüber. Im Anschluss nimmt die Steigung etwas stärkere Werte an. Es sind zwar keine angsteinflößenden Prozente, der Anstieg wirkt durch seine Länge doch sehr zäh. Aber auch dieser Berg endet einmal, und zwar mit dem Zusammentreffen der Straße von Neustadt (Rennsteig) nach Masserberg. Links ist die Triniushütte zu erkennen, an der sich, etwas abseits der Straße, gut rasten und einkehren lässt.
28 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:58 | 26.07.2013
Reinhard
Mittlere Zeit
00:22:15 | 07.08.2015
Reinhard
Dolce Vita
00:26:30 | 11.08.2014
mario20826
Von Velocipedicus – Dieser Anstieg hat effektiv nur eine Aufstiegslänge von 4,3 Kilometern bei einem Kulminationspunkt auf 792 m Höhe.
Direkt neben dem Auffahrtsbeginn zum Kohlberg nimmt auch eine Variante zum Triniusstein ihren Ausgang. Wir folgen hier dem Schild Ortsmitte und einfach der Hauptstraße. Mit einer Steigung von acht bis zehn Prozent geht es gleich sportlich zur Sache. Auf einer Strecke von 1,85 Kilometern zieht sich der Anstieg an alten Häusern, teils mit Schiefer gedeckt, schweißtreibend den Berg hinauf. Erst bei der Hotelanlage Heubacher Höhe wird es einfacher. Links führt die Straße um den Hotelkomplex ins freie Feld.
Flach geht es auf der Höhe an einem Waldrand entlang. Noch vor der Abzweigung nach rechts (Km 2,8) wird es wieder steiler. Im Anschluss verläuft die Trasse flach-wellig dahin, bevor im Wald der letzte steilere Abschnitt bevorsteht. Wie bereits erwähnt, ist nach 4,3 Kilometern mitten im Wald der Hochpunkt erreicht, danach fällt die Straße zwei Kilometer bergab, bis wir auf die L 2052 KahlertMasserberg stoßen. Hier biegen wir links ab und rollen weitere Meter bis zur Schwalbenhauptwiese herunter, wo im Hintergrund die Triniusbaude zur Einkehr einlädt.
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