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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Unnenberg (506 m) „Der Huggel“

Unnenberg Ziel.

Auffahrten

Von andreas s – Den Einstieg in die Nordwestanfahrt findet man am besten, indem man von Becke, einem Ortsteil von Gummersbach, der Niedernhagener Straße Richtung Niedernhagen folgt und nach 800 m beim Steinbruch rechts in die Talbeckestraße abbiegt. Nach weiteren 1,7 km erreicht man einen Wanderparkplatz, dort beginnt in Richtung Dannenberg der Anstieg zum Unnenberg, der bis zum höchsten Punkt überwiegend im Wald liegt. Die zunächst mäßige Steigung verschärft sich auf ca. 13 % an der Verzweigung nach 1,2 km. An der Verzweigung fährt man rechts in die Senke und verliert ca. 15 Hm. Danach steigt die sehr verkehrsarme Straße durch den Wald gleichmäßig am Hang entlang mit einigen Kurven bis zur zweiten Verzweigung bei Kilometer 3,1 oberhalb des Ortes Unnenberg. Von dort hat man eine schöne Aussicht nach Südwesten bis zum Siebengebirge. An der zweiten Verzweigung fährt man links und erreicht nach weiteren 700 m bei gleichmäßiger Steigung von 6 bis 7 % den Unnenbergturm.

15 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:30 | 19.09.2013
RW_Allgaeuspeed
Mittlere Zeit
00:12:48 | 15.07.2009
andreas s
Dolce Vita
00:17:00 | 16.09.2014
korn
Von andreas s – Die Südanfahrt zum Unnenberg ist wohl die unangenehmste Art, den Unnenbergturm zu erreichen.
Von der viel befahrenen L323 in Lantenbach biegen wir in die Straße „In der Lantemicke“, die L337, ein. Es geht sofort los, die weitestgehend gerade Straße steigt mit bis zu 15 % auf den folgenden 900 m bis in den Ort Unnenberg. Dort nehmen wir die zweite Straße links und folgen den Hinweisschildern zur Turmgaststätte. Die folgenden 250 m fordern uns nochmals mit bis zu 15 % heraus, bevor wir auf einen auf der linken Seite liegenden Reitplatz mit der schon von der Nordwestanfahrt bekannten Aussicht treffen. Diese Aussicht ist es auch, der diese Auffahrtsvariante die beiden grünen Sterne verdankt, ansonsten wäre die Strecke nur hart. Ab hier fahren wir den Rest der Strecke auf der schon bekannten Nordwestanfahrt bis zum Unnenbergturm.
Nach meiner Berechnungsmethode (Höhendifferenz in m / 10000 * (1000 + Steigungsprozente ³)) ergibt sich für diese Anfahrt ein Schwierigkeitsindex von 43,7.

Seinen scherzhafen Beinamen erlangte der Unnenberg, als der Co-Tourguide zum Abschluss einer Tour ankündigte, man könne noch „einen kleinen Huggel“ zusätzlich fahren. Bei der Rampe sicher eine zutreffende Charakterisierung. (Anmerkung der Redaktion.)

15 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:30 | 19.09.2013
RW_Allgaeuspeed
Mittlere Zeit
00:12:23 | 11.08.2013
Daninator91
Dolce Vita
00:15:00 | 25.11.2012
sugu
Von andreas s – Die Ostanfahrt zum Unnenberg könnte man auch mit ‚kurz aber heftig’ beschreiben. Aufgrund der schon erreichten Starthöhe auf der L337 zwischen Unnenberg und Dannenberg bleiben nur noch 99 Hm zum Klettern. Auf der beschriebenen Strecke, die die Orte Unnenberg und Dannenberg oberhalb der Genkeltalsperre verbindet, befindet sich eine Abzweigung mit einem Wanderparkplatz. Hier beginnt die Ostanfahrt.
Die Anfahrt selbst ist schnell beschrieben. Auf 930 m Strecke mit nur mäßiger Asphaltqualität finden sich bergauf zwei Rechtskurven und eine Linkskurve. Die Strecke führt auf ganzer Länge durch relativ dichten Wald, und nur in Ausnahmefällen kann man einen Blick auf die weiter unten liegende Genkeltalsperre werfen. Mit Ausnahme der ersten und letzten Meter liegt die Steigung zwischen 8 und knapp 16 %.

Schwierigkeitsindex nach meiner Berechnungsmethode 28,16.
4 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:05:32 | 20.08.2011
_allez_
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:09:10 | 18.03.2017
ste7an

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