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Untere Biberalpe (1310 m)

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Das sehr steil stimmt!

  • Nachtrenner, 29.08.2017, 01:44 Uhr
    Ich bin vor gefühlten Jahrhunderten hier einmal runter vorbeigekommen als ich eine Umrundung der Allgäuer Alpen mit dem Rennrad abkürzen musste. Ich dachte beim Blick auf die Wanderkarte , dass der Weg mit ein paar Schiebestücken eigentlich ganz gut machbar sein müsste von Lechleiten im oberen Lechtal aus. Nun ja, so kann man sich irren : das erste Stück war ja noch o.k. Aber nach dem Schrofenpass ging es über zwei waagerechte Leitern über zwei sehr steile Geländeeinschnitte mit einer nur sehr ungenügenden Sicherung. Und das ganze zu allem Überfluss mit alten ausgehärteten Turnschuhen ohne Profil. Das war kein Spaß mehr! Danach noch über eine völlig vermatschte Wiese und dann auf den sehr steilen Fahrweg, den ich das erste Stück nicht abgefahren bin, weil er mir zu steil war, und ich kenne 18 - 20% Gefälle hier bei mir in Stuttgart und Umgebung.
    Also von mir aus auch ein Chapeau!, wer es bis zum Ende des Asphalt am Stück fahrend schafft.
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Weiterfahrt zur Speicherhütte

  • Alptraeumer, 02.09.2012, 14:29 Uhr
    Ab der Biberalpe wird der Weg für Liebhaber steiler Straßen erst so richtig interessant. Es geht grob geschätzt noch einen Kilometer weiter zur Speicherhütte, die auf etwa 1450 m liegt. In diesem Jahr (2012) hat man offenbar den ersten Teil des Weges neu gekiest, so dass er vermutlich auch mit dem Rennrad befahrbar ist - ich selbst fahre ein Tourenrad mit dünnen Reifen. Nach der Überquerung des Haldenwanger Baches geht es erst moderat hinauf, nach einer Linkskurve wird es dann interessant: mit Spitzen bis zu 25% windet sich der Weg zur Speicherhütte hinauf. Im steilsten Teil findet man dann auch etwas Teer auf den beiden Fahrspuren, die von einem Grünstreifen getrennt werden. Abflussrinnen erschweren den Aufstieg ebenso wie der viele Split. Dank meiner kleinen Gänge aber habe ich es hinauf geschafft. An der Speicherhütte (die ist nicht öffentlich) ist dann wirklich Schluss, ab hier geht es nur noch zu Fuß weiter zum Schrofenpass, über den die Mountainbiker auf der Heckmair-Route (Oberstorf-Gardasee) ihr Radl tragen - manche schieben es allerdings auch schon zur Speicherhütte. Wer es hierher mit dem Rennradl schafft: großen Respekt! und viel Spaß.
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Straßenbelag, Bewirtschaftung etc.

  • gulliver, 07.10.2010, 17:28 Uhr
    Der Straßenbelag ist durchgängig asphaltiert und in sehr gutem Zustand.

    Problematisch kann es allenfalls mal im Herbst werden, wenn das Steilstück im Wald (1,3km, max. 16%) mit feuchtem Laub bedeckt ist ....

    Die Untere Biberalp selbst ist übrigens nicht bewirtschaftet; die 1,5km und 80hm zuvor gelegene Schwarze Hütte (Rappenalp) demhingegen schon.

    Die Auffahrt zur Unteren Biberalp ist übrigens eine wunderschöne Oktoberstrecke: ahnlich der Hinteren Entschenalpe fährt man im 'Indian Summer' durch traumhaft verfärbte Laubwälder ...

    Herzliche Grüße aus dem Allgäu,
    Gulliver, der Alpengammler
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Biberalpe, nicht -alm

  • Martin1973, 06.12.2008, 18:35 Uhr 31.05.2010, 23:29 Uhr
    Hallo,
    die Allgäuer Einheimischen legen großen Wert darauf, daß es bei ihnen keine Almhütten, wie auf der Karte angegeben, sondern Alphütten gibt.
  • bikehuber, 31.05.2010, 23:29 Uhr
    Genau!, Biberalm-igitt, wie sich des anhört, mir sind doch it im Musikantestadl...
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