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Ursenbacher Höhe (393 m) Zigeunereiche, Steinberg (455 m)

Ausblick zum Weißen Stein II

Auffahrten

Von kletterkünstler – Der Startpunkt liegt an der Abzweigung der Talstraße (L536) von der B3 in Schriesheim. Man folgt einfach der Beschilderung in Richtung Wilhelmsfeld und Altenbach und fährt auf flacher Straße durch den historischen Ortskern von Schriesheim. Hier kann allerdings auch ganz schön viel los sein, v.a. an Wochenenden und während des abendlichen Berufsverkehrs. Zwei ruhige, dafür umso höhenmeterreichere und steilere Varianten sollen nicht unerwähnt bleiben.
Die erste Variante führt von der Talstraße z.B. über die Bismarckstraße in die Zentgrafenstraße, der man nach rechts folgt. In einer 90-Grad-Rechtskurve fährt man geradeaus weiter in die Odenwaldstraße, und nach einer weiteren Linkskurve steht die Wand vor einem. Durch die Weinberge hindurch geht es in die höher gelegenen Viertel Schriesheims aufwärts. Im Ort angekommen, wählt man nach kurzer Abfahrt die erste Straße links, und es geht erneut steil aufwärts. Am Ende des Anstiegs folgt man der Branichstraße nach rechts. Diese führt nun kurvig hinunter zur L536, die man am Ortsende von Schriesheim erreicht. Die Maximalsteigung auf dieser Strecke dürfte um die 18 % liegen.
Die zweite Variante führt von der Schmalen Seite (ja, so heißt diese Einbahnstraße wirklich) über den Burgweg in Richtung Strahlenburg. Dieser geht am Scheitelpunkt in die Strahlenberger Straße über, die am Ortsende wieder auf die Landstraße trifft. Auch hier liegt die Maximalsteigung deutlich im zweistelligen Bereich. Die Strahlenburg selbst ist nur auf unasphaltiertem Wege zu erreichen, was aber machbar sein sollte, wenn es trocken ist. Viele Höhenmeter sind es vom Scheitelpunkt der Straße aus nicht mehr.
Wieder im Talgrund angekommen, rollt es weiter auf kaum ansteigender Straße Richtung Wilhelmsfeld. Nach dem Schwimmbad zweigt die Straße in Richtung Altenbach ab. Dort müssen wir lang, denn hier beginnt nun der eigentliche Anstieg. Große Schwierigkeiten erwarten uns auch weiter nicht, liegt die Steigung doch kaum einmal im mittleren einstelligen Bereich.
Interessanter wird es erst, wenn man die L596a kurz vor Altenbach verlässt. Auf schmalerer, aber bestens asphaltierter Straße geht es nun mit 6 bis 8 % aufwärts. Schon bald verlässt man den Wald und erreicht Ursenbach. Dort kann man weiter der Hauptstraße durch eine Kehre hindurch folgen, oder aber in der Rechtskurve geradeaus abkürzen. Doch bedeutet dies in einer Auffahrt natürlich auch immer, dass es steiler sein muss. Bis zu 15 % werden hier erreicht. Wieder oder immer noch auf der Hauptstraße klettert man nun die letzten 500 m in offenem Gelände zum Scheitelpunkt in einer Linkskurve. Von hier aus genießt man eine schöne Aussicht über die Höhen des Odenwaldes.

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Von kletterkünstler – Wir starten in Hirschberg an der Bergstraße, wo wir die B3 in die Breitgasse Richtung Oberflockenbach verlassen. Durch den Ort hindurch warten keinerlei Schwierigkeiten auf uns, außer vielleicht die Konfrontation mit dem ein oder anderen breiten LKW, Bus oder einem anderen motorisierten Zeitgenossen. Auch hier gilt deshalb die Devise, verkehrsreiche Zeiten lieber zu meiden. Wir erreichen den Wald und rollen weiterhin recht lässig durch das Tal.
In dem kleinen Weiler Heiligkreuz biegen wir nun auf die ruhige Alternative durch das Wiesental ab. So erspart man sich die Bergauffahrt durch Rippenweier. Schwerer wird es zunächst nicht, doch sobald wir die letzten Häuser hinter uns gelassen haben, ist der Weg für den öffentlichen Verkehr gesperrt, und man klettert durch drei Kehren und eine herrliche grüne Weidelandschaft bei teilweise zweistelligen Prozentwerten aufwärts.
In Rippenweier folgen wir wieder der Hauptstraße bei moderaten Steigungen (maximal 8 %) aufwärts und erreichen nach insgesamt fast 7 km den höchsten Punkt auf 393 m Höhe.

57 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:17:30 | 06.08.2016
HolgerLo
Mittlere Zeit
00:20:44 | 26.07.2017
dark_ike
Dolce Vita
00:22:49 | 23.04.2017
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Von kletterkünstler – Auf der Ursenbacher Höhe zweigt ein asphaltierter Weg in südwestlicher Richtung ab. Dieser führt auf einer Länge von 850 m weitere 62 m hoch auf den Steinberg. Während sich die ersten flachen Meter noch etwas ruckelig gestalten, finden wir mit Beginn des Anstiegs besten Asphalt unter unseren Rädern vor.
Der Weg taucht nach einem Rechtsbogen in den Wald ein und fordert uns gleich mit maximal 13 % Steigung. Diese hält sich auch nach einer Linkskurve. Über eine kleine Lichtung hinweg nehmen wir in der Senke Schwung für den letzten kurzen Anstieg und stehen nach nur 850 m auch schon vor den verschlossenen Toren eines Gebäudes auf dem Steinberg. Hier heißt das Ganze Haupthochbehälter Wasserversorgung Eichelberg. Aussicht gibt es hier und auf dem Weg dorthin keine, so dass man hier mal hochfahren kann, aber nicht muss.

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