Valico del Pescino (1164 m)

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Valico del Pescino (1164 m)

Apennin, Nördlicher Apennin, Ligurien.
Der Valico del Pescino ist ein Übergang zu einer Kammstrecke, die sich von besagtem Hochpunkt bis zum Passo di Monte Veri zieht. Die Auffahrt aus dem Val d’Aveto durchquert dabei drei kleine Bergdörfer.
Hier hat auch das denkwürdige „Schwanzmessen“ zweier altgedienter Redaktionsrecken beim Bergtraining 2011 stattgefunden, die meinten, sich einmal im Bergauffahren messen zu müssen. Nach unterhaltsamen Beginn wurde die Auffahrt immer stiller und schneller, bevor einem das letzte Flachstück fast zum Verhängnis werden sollte. Der Ausgang der Bergauffahrt soll hier im Dunkeln bleiben. Den Neugierigen sei nur verraten, dass es denkbar knapp ausgegangen ist.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt aus dem Val d'Aveto8,7 km503 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne

Auffahrt aus dem Val d'Aveto  8,7 km / 503 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt aus dem Val d'Aveto
Auf der Straße durch das Val d’Aveto zwischen Rezzoaglio und Marsaglia unterwegs zweigt die kleine Bergstraße inmitten der Einöde ab. Nach einer kurzen Abfahrt beginnt die Auffahrt mit der Überquerung des Flusses. Die Straße taucht in den Wald ein und steigt gleich einmal ordentlich mit 8–10 % an. Dabei durchquert man drei schöne Kehren, bevor eine längere Gerade in das Dorf Alpepiana führt, wo wieder mehrere Kehren im langgezogenen Dorf auf den Radler warten. Mit der gleichen Steigung geht es weiter durch mehrere Kurven bis zum Dorf Vicomezzano, das wir in einer langgezogenen Kurve in den Wald verlassen. Über zwei Kehren gelangen wir in das letzte Dorf vor dem Hochpunkt, Vicosoprano. Mit dem Erreichen einer Linkskurve nach dem Ort verflacht der Anstieg für mehr als 1 km, wo ordentlich Geschwindigkeit aufgebaut werden kann. Dennoch sollte vorsichtig mit der noch vorhandenen Kraft umgegangen werden, denn es folgt die ungefähr 500 m lange Schlussrampe mit bis zu 9 % Steigung. So ist man – je nach Zustand – froh, den Durchstich in einer Linkskurve zu erreichen, der gleichzeitig den höchsten Punkt darstellt.
Weiter geht es vom Hochpunkt auf einer 12 km langen Kammstraße, die recht wellig hinauf zum Passo di Monte Veri führt. Während in der Auffahrt die Ausblicke in die Umgebung eher rar gesät sind, kommt man dafür auf der Kammstraße voll auf seine Kosten.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit31.05.2011
helmverweigerer Mail an Absenderohne Zeit31.05.2011
masch Mail an Absenderohne Zeit31.05.2011
Flachlandtiroler Mail an Absenderohne Zeit23.09.2011