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Valico di Capo la Serra (1600 m)

Capo.

Auffahrten

Von Droopy – Zunächst geht es vom Startpunkt wenig spektakulär und leicht ansteigend geradeaus bis Ofena. Hier bleiben wir auf der Hauptstraße in Richtung Forca di Penne, einem kleinen Pass am östlichen Rand des Gran Sasso, der uns zur Adria führt. Wer Bäume oder üppige Vegetation sucht, dem sei bereits hier verraten, dass dieser Anstieg an einem Südhang nur die gnadenlosen Strahlen von Mutter Sonne zu bieten hat.
Bevor wir aber ausversehen ans Meer fahren, heißt es scharf links nach Villa Santa Lucia degli Abruzzi abbiegen. Das ist auch der einzig mögliche Abzweig und daher kaum zu verfehlen. Den Ort selbst umfahren wir auf der Hauptstraße. Für viele, viele Kilometer heißt es dann bei gemäßigter Steigung klettern, klettern, klettern. Neben der Heide und Buschlandschaft grüßt in gerader Fluchtlinie zur Straße bereits der markante Monte Capo di Serre (1771 m). Zusätzlich verschaffen einige Kehren eine schöne Abwechslung, bevor Castel del Monte ins Blickfeld gerät.
Wir nähern uns dem Ort in großem Bogen und können so bereits über George Clooney nachdenken, der im Polyesterkleid hier wohl eine ziemlich lächerliche Figur abgeben würde. Wahrscheinlich müsste er sein Rad ohnehin schieben, weil er nichts in den Beinen hat. So schlaff dahinschlurfend wäre auch seine Karriere als Womenizer gefährdet, falls Paparazzi diesen Anblick gesehen hätten. Nun ist darüber auch nichts bekannt, ob der Mime seine Freizeit in dieser oder anderen Form hier entsprechend genutzt hat. So oder so, sollte der hübsche Ort genossen werden, ehe die finalen Kilometer warten.
Das Buschwerk ist nun dem Geröll gewichen und die Aussichten auf die umliegende Landschaft werden auch immer prächtiger. Aufgrund der Länge ist der Capo la Serra trotz aller Milde ein ziemlicher Brocken, zumal unterwegs die einzige Wasserstelle in Castel del Monte am Wegesrand liegt.
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Von Droopy – Um vom Kaiseracker wieder in tiefer gelegene Regionen zu kommen, gilt es einige Höhenmeter zu klettern. Nach einer kleinen Abfahrt sind es aber nur milde Steigungsprozente, die sich auf eine Kehre und ein paar schöne Kurven verteilen. Die Vorfreude auf eine rauschende Abfahrt lässt diesen kurzen Weg wie im Fluge vergehen. Wer vorher auf der Hochfläche noch in einem der Ristoros auf ein Dutzend Arrosticini – das sind gegrillte Spieße aus Lammfleisch und die Spezialität der Abruzzen – eingekehrt ist, kann hier wieder erste Kalorien abstrampeln.
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