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Vallée de la Drobie (836 m) Mont Perier

Drobie .
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Rennradreise zum Vallée de la Drobie

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Cevennen-Rundfahrt vom 06.06. bis 13.06.2020

Auffahrten

Von stb72 – In Les-Deux-Aygues überqueren wir die Beaume und rollen eben in das Tal hinein. Geht es anfangs noch an der Drobie entlang, verlässt man dann den „Fluss“ ein wenig und bewegt sich an der rechten Talseite. Die ersten langen 16 km bis Sablières verlaufen in drei Wellen. Nach längerem sanftem Höhengewinn folgt immer eine kleine ebenso sanfte Abfahrt entsprechend der Topographie des Tales. Im Bereich kleiner Ansiedlungen sieht man immer wieder die kunstvollen Terrassierungen mit Natursteinmauern. Auch die Straße neueren Datums ist passend hierzu angelegt, immer von kleinen Mäuerchen begrenzt, wie häufig hier in den Ausläufern der Cevennen.
Kurz vor dem etwas größeren Sablières fährt man ein wenig in ein Seitental hinein und sieht den Ort auf der anderen Seite oben thronen. War man bisher fast ausschließlich im offenen Gelände, folgt vor dem Dorf bei etwas stärkerer Steigung die erste kurze Waldpassage. Der Ort markiert den Hochpunkt des welligen und lockeren Teils (ca. 400 Hm bis hier). Im Dorf gibt es sogar eine Bar, welche aber ziemlich verlassen erscheint.

Hinter Sablières folgt dann eine letzte Abfahrt, und wir überqueren wieder die Drobie. Nun schwenkt die Straße nach Süden und steigt jetzt im Wald plötzlich wesentlich steiler an. In der einzigen Kehre hier ist auch der Abzweig zum Campingplatz.
Auf den letzten sechs Kilometern sind noch knapp 400 Hm zu bezwingen. Diese sind ebenfalls von einem Flachstück unterbrochen, so dass nun öfters auch an der 10 %-Marke gekratzt wird. Am steilsten sind hier der unmittelbare Beginn und das obere Teilstück nach Verlassen des Waldes. Hier hat man dann nach immer wieder vereinzelt tollen Blicken über das Tal nun endgültig freie Sicht. Vor sich sieht man den vermeintlichen Hochpunkt, dies ist jedoch noch nicht der Pass, allerdings das Ende des steilen Teils. Bei dieser Passage heißt es einfach Ausblicke genießen, trotz der hier nochmals knackigen Prozente.
Nach diesem Teilstück muss man dann nach Durchfahrung eines kleinen Felseinschnitts nur noch ein paar flachere Meter bis zur Einmündung in die D4 zurücklegen, was dann auch der Endpunkt dieser tollen Fahrt durch das Vallée de la Drobie ist.

Eins sei noch angemerkt: Das Tal ist ein richtiger Kessel. Selbst im September war es hier noch gnadenlos heiß. Trinkflaschen auffüllen dürfte schwierig werden, in Sablières gibt es zwar einen Brunnen, aber ob das trinkbar ist, sei dahingestellt und ob die erwähnte Bar offen hat, ebenfalls. Ansonsten muss man an die Drobie hinab wandern ...

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