VERY important message

Valsavarenche (1965 m) Pont

Beeindruckend dicht an der Straße.

Auffahrten

Von Torsten – Die Zufahrt beginnnt im Aostatal, z.Bsp. in Villeneuve. Kurz hinter dem Ort Introd teilt sich die Straße, nach rechts geht es ins Rhêmestal, nach links ins Valsavarenche, was der hier beschriebene Weg nach Pont ist. Kurz vor dem genannten Abzweig sind fünf Kehren zu überwinden, nach dem Abzweig fünf weitere. Die Straße führt mit leichter Steigung am Torrente Savara tief ins Tal. Bis kurz vor dem Ort Fenille bleibt die Steigung moderat, 10 % werden nicht erreicht. Es kommt eine der seltenen Kehren, und die Steigung wird stärker. Etwa einen Kilometer vor Fenille beginnt ein Abschnitt mit bis zu 12 %. Direkt nach Fenille lässt die Steigung für 1,5 km wieder nach, es folgen erneut zwei Kehren mit höherer Steigung, und danach geht es sehr gemäßigt weiter. Der Fluss wird einige Male überquert, und die kleinen Orte wie Reoula (1390 m) und Rovenaud (1462 m) fallen fast nicht auf. Das geht so bis zum Ort Degioz (1540 m) und zwei Kilometer darüber hinaus. Das Wechselbad der Steigungen geht weiter, vier Kilometer nach Degioz kommt ein Abschnitt von einem Kilometer Länge mit erneut zweistelliger Prozentzahl. Es folgt, wie könnte es anders sein, ein Stück relativ flaches Terrain, damit danach die Straße wieder steiler werden kann. Unterwegs stören insgesamt fünf Galerien und Tunnel die Aussicht, der längste Tunnel ist 320 m lang, aber voll beleuchtet. Hat man Pont erreicht, so durchfährt man einige alte Häuser, die beeindruckend eng an der Straße stehen, und danach folgt ein großer Parkplatz, ein Hotel samt Restaurant und ein Campingplatz.


Kurzbeschreibung der Schotterstrecke, geplante Straße zum Col de Nivolet:
Kurz bevor man zu den wenigen Häusern in Pont kommt, führt nach rechts ein Fahrweg ab, der sehr schnell unbefestigt wird. Eine Schranke steht im Weg, die aber kein Hindernis ist. Über drei Kehren führt die vorbereitete Piste bergan.
Danach zeigt die Richtung wieder talauswärts, es geht am Hang entlang und durch einen ca. 330 m langen Tunnel, der natürlich unbeleuchtet ist. Immer weiter führt der Weg am Hang entlang, immer weiter sehr gut mit einem MTB oder Crossrad fahrbar geht es bis auf ca. 2200 m hinauf.
Dann kommt eine Kurve, und die Straße verschwindet in einem Tunnel. Der Eingang ist nass, Wasser fließt heraus und sehr viele große Steine liegen im Weg. Hier ist in jedem Fall Schluss mit jedem Rad. Im stockfinsteren Tunnel türmen sich gewaltige Felsbrocken, ohne Licht legt man sich hier sicher auf die Nase. Folgt man der Kurve im Tunnel, so steht man plötzlich vor einer Wand, und links oben ist ein Loch, durch das man heraus klettern kann und direkt in der Felswand steht. Vor dem Eingang des Tunnels und somit vor der Kurve führt ein Wanderweg (Nr. 4) über eine Wiese weiter nach oben. Eventuell gelangt man hier auf die Piste, die vom Col del Nivolet weiter führt.

7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita

Pässe in der Nähe

Kommentare ansehen