Veste Coburg (446 m)

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Veste Coburg (446 m)

Bayern.
Blick zurück auf die letzten Meter
Die „Fränkische Krone“ ist wohl eines der Wahrzeichen Coburgs, da diese große Burganlage hoch über der Stadt diese weithin sichtbar überragt. Obwohl nie im Kampf erobert – für eine Eroberung brauchte es eine List in Form eines gefälschten Kapitulationsschreibens – bietet sich heutzutage dem Radler die Möglichkeit, die Veste im Sturm zu nehmen, denn aus Coburg heraus ziehen sich mindestens zwei steile Straßen hinauf.
Da die Burg, die erstmals 1225 urkundlich erwähnt wurde und sich in sehr gutem Zustand befindet, ist ein lohnendes Ziel vieler Touristen. Im Rahmen von Burgführungen kann beispielsweise das Lutherzimmer besichtigt werden. Hier war der Reformator im Jahre 1530 zugegen. Auch sehenswert ist die Gemäldesammlung mit Gemälden Lukas Cranachs des Älteren.
Wie man sehen kann, hat die Veste viel zu bieten und ist nicht nur für Radler Anziehungspunkt, um sich in den steilen Hängen des Berges zu testen. Wer mehr über Geschichte und Wissenswertes über die Burganlage wissen möchte, kann hier einiges nachlesen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt über die Festungsstraße1,6 km139 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Auffahrt über die Festungsstraße  1,6 km / 139 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt über die Festungsstraße
Ganz in der Nähe des großen Schlossplatzes beginnt die Auffahrt zur Veste. Einfach vom Schlossplatz am Landestheater Coburg vorbei rechts und dann über eine kleine Brücke fahren. Hier, direkt vor der Kirche St. Augustin, geht es rechts in die Festungsstraße. Ist man am Sakralbau vorbei, empfängt ein Schild den Radler mit der Angabe von 15 %, die kurz darauf im aufziehenden Steilstück fast erreicht werden. Entlang von ein paar Häusern links und dem Hofgarten rechts zieht die Straße fast kerzengerade und deutlich flacher nach oben. Erst nach einer leichten Linkskurve nimmt die Steigung der schmalen Straße, die hier in einer Art Hohlweg durchführt auf die Maximalsteigung von 15 % zu. Nach einer Rechtskurve und dem Erreichen einer Kreuzung ist auch dieses Steilstück beendet, und man trifft auf den flachen Gustav-Freytag-Weg, der nach 500 m im großen Wendeplatz mündet. Eingangs von diesem zweigt nach rechts der Weg hinauf zur Veste Coburg ab. Auf Kopfsteinpflaster zieht das Stück für gut 200 m bis zum Eingang der Veste und nimmt hier nochmals Steigungswerte um 9 % an. Am ersten Torbogen ist der hier beschriebene Anstieg zu Ende.
Dennoch kann man durch diesen über eine Brücke und einen Durchgang bis in den großen Hof hinauffahren. Dann sind es nochmals gut 150 m und ungefähr 20 Hm.
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Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
tobsi Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011
Tobi_92 Mail an Absenderohne Zeit20.08.2011
TeEs Mail an Absenderohne Zeit10.06.2011
fietsemeister Mail an Absenderohne Zeit10.04.2012
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit29.04.2012