Veste Heldburg (394 m)

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Veste Heldburg (394 m)

Thüringen.
Die Außenmauer der Veste
Die Veste Heldburg liegt auf einem 403 m hohen Felsen hoch über dem Städtchen Bad Colberg-Heldburg. Die Ursprünge dieser prächtigen Burg reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die größten Baumaßnahmen wurden im 14. Jahrhundert getätigt, bis der 30-jährige Krieg mit Plünderungen über die Burg herfiel und sie so für ein knappes Jahrhundert dem Verfall preisgegeben wurde. Erst durch den Theaterherzog Georg II. ist das Bauwerk wieder instand gesetzt worden.
Besonders erwähnenswert am Bauwerk ist der mit mehr als 100 m recht tiefe Brunnen, der in den Felsen getrieben wurde. So lohnt auf jeden Fall ein Besuch der sehr gut erhaltenen Veste, die auch unter dem Jahr zu verschiedenen Veranstaltungen einlädt. Einfach hier mal vorbei schauen und etwas über die Veste lesen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Bad Colberg-Heldburg1,7 km111 HmSchön: 4 SterneHart: 1 Sterne

Auffahrt von Bad Colberg-Heldburg  1,7 km / 111 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Bad Colberg-Heldburg
Am Rande des Ortes Bad Colberg-Helburg auf der Umgehungsstraße unterwegs, führt ein kleines Sträßchen hinauf zur Veste. Dank der Hinweisschilder ist die Auffahrt gar nicht zu übersehen.
Die Auffahrt beginnt etwas verhalten mit 6 % auf einer Länge von 200 m. Doch spätestens mit einer Rechtskurve, die in eine längere Gerade mündet, neigt sich die Straße mit 10 % gen Himmel. Dieser Abschnitt, der entlang des bewaldeten Abhangs des Berges führt, aber dennoch dank Streuobstwiesen auf der anderen Seite, den Blick nach unten freigibt, ist zwar der schwerste Teil des Anstiegs, aber mit 700 m nicht sehr lange. Freuen kann sich der Radler über flachere Meter erst mit Erreichen einer Kurve auf Höhe des Besucherparkplatzes, nach der es langsam flacher wird. Bei knapp 2 % fährt man zunächst wieder in Richtung Bad Colberg-Heldburg, das man an einem Aussichtspunkt sogar sehr schön sehen kann. Diesen erreicht, durchfährt man eine langgezogene Kurve in einer Kehre. Kurz vor dieser wird es wieder steiler, jedoch zieht die Steigung im Durchschnitt nicht über 8 % an. Entlang der Front der Burg und der Längsseite radelt man auf die gegenüberliegende Front der Burg zu, die den Eingang beherbergt. Kurz vor diesem ist der schöne und abwechslungsreiche Anstieg zur Veste beendet und die Burg im Sturm genommen.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.TeEs Mail an Absender0 h 04 m 43 s24.03.2012
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit29.04.2012